Swoopo – Auktionen mit Gluecksspielcharakter

Jeder kennt eBay. Gestartet wird mit einem niedrigen Einstiegsangebot und die Bieter steigern den Preis so lange, bis entweder die Auktionszeit erreicht ist oder dem individuellen Bieter die Luft ausgeht. Man kann sich die Höhe der einzelnen Gebote anschauen und sich ausführlich über Anbieter und Käufer informieren. Zahlen muss am Ende nur derjenige mit dem höchsten Gebot. Die anderen Mitbieter haben außer ein paar Haaren nichts verloren.

Und jetzt kommt Swoopo (ehemals Telebid). Die Sofina GmbH aus München hat die Lizenz zum Geld drucken entdeckt. Das Auktionsprinzip: Waren werden zu einem Startpreis von wenigen Cent auf die Website gestellt. Gleichzeitig läuft ein Timer gegen Null. Wer nun eines der begehrten Produkte haben möchte, klickt einfach auf „Bieten“. Dabei passieren drei Dinge:

  1. Vom eigenen Konto werden 50 Cent abgezogen. Jeder Bietvorgang kostet 50 Cent.
  2. Der Timer erhöht sich um 10, 15 oder 20 Sekunden.
  3. Der Auktionspreis steigt um 10 Cent.

Die Verlockung ist groß, dem niedrigen Gebotspreis zu erliegen. Den Gewinn macht indes der Anbieter. Zum einen werden für jedes Gebot 50 Cent fällig, zum anderen ist völlig undurchsichtig, wann es zu einem Auktionsende kommen wird. Denn „dank“ Bietagent kann man auch in der Abwesenheit ständig den Preis und damit das Auktionsende in die Höhe treiben.
Wenn man grob rechnet, dass der Anbieter auf einen Artikel ca. 1000 Gebote bekommt, so beträgt der Gewinn durch Gebühren allein schon 500 Euro. Damit ist auch erklärbar, wie ein teures Handy zum Neupreis von 300 Euro für 50 Euro verkauft werden kann. Am Schluss bleibt für den Betreiber ein Gewinn von 250 Euro.

Swoopo glänzt durch Intransparenz.

Die fehlende Transparenz fällt allerdings noch fataler aus als die 50 Cent pro Gebot. Zwar wird angezeigt, welcher Benutzer den Zuschlag am Ende erhalten hat. Doch dies ist auch die einzige Information. Es gibt keine Benutzer-Historie, was der einzelne Kunde in der Vergangenheit sonst so erstiegert hat. Auch gibt es keine detaillierte Aufstellung über alle eingegangenen Gebote zu einem Artikel. Es mehren sich auf diversen Internetseiten die Gerüchte, dass Swoopo (ehemals Telebid) noch nie ein Gerät wahrlich versendet hat. Die Undurchsichtigkeit beim Bieten und den nicht aufrufbaren Benutzerkonten erhöhen nicht ernsthaft die Glaubwürdigkeit der Angebote. Geht man nach den Aussagen einiger Beobachter, stellt sich der Verdacht, Swoopo hat genügend automatische Bietagenten im Hintergrund laufen, welche für eine stetige Gebotsabgabe sorgen. Überprüfen lässt sich dieser Verdacht leider nicht. Und dann ist da noch die Tatsache, dass der Betreiber – die Sofina GmbH – in der Vergangenheit wohl schon etliche Blog-Betreiber per Anwalt hat abmahnen lassen – wegen Geschäftsschädigung und Aussage falscher Tatsachen. Wenn man allerdings im Gegenzug nichts gegen die Intransparenz unternimmt, braucht man sich über solche Spekulationen auch nicht wundern.

Swoopo kann man zu diesem Geschäftsmodell gratulieren. Der Kunde wird durch extrem niedrige Gebote „geblendet“ und vergisst im Bietrausch schnell, dass jedes seiner Gebote 50 Cent gekostet hat. Dadurch finanziert sich der Betreiber und kann teure Markenprodukte zum Schleuderpreis per Auktion anbieten. Um keinen Einblick in die Gebote und die Kunden zu bekommen, belässt man es bei der Intransparenz und hofft darauf, dass die Besucher sich darüber keine Gedanken machen.

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75 Antworten zu Swoopo – Auktionen mit Gluecksspielcharakter

  1. Uwe 20. September 2008 um 07:59 #

    Sehr guter Beitrag.
    Als zusätzliche Lektüre empfehle ich http://www.alles2null.de/neues-von-swoopode/70/ und http://www.alles2null.de/nein-swoopode-ist-nicht-betrugerisch/32/

  2. Realist 23. September 2008 um 12:13 #

    Aus meiner Sicht ist der Beitrag nicht zutreffend:
    Ich bin schon lange Kunde bei swoopo und habe dort schon viel gewonnen und viel verloren. Das die Betreiber von Swoppo dabei viel Geld machen stört mich dabei herzlich wenig, weil mich ja interessiert was ich gewinne. Ich finde das Sytem nicht intransparent sondern ganz im Gegenteil total leicht zu verstehen und zu durchschauen. Auf der Homepage selbst sind viele Tipps und Tricks erläutert damit die Chancen bei allen gleich sind.
    Wer natürlich einen großen plasmafernseher für 50 cent ersteigern will, braucht wahrlich eine Menge Glück aber ich habe mich auf die weniger begehrten Artikel beschränkt und schon einiges dabei gespart.
    Und das Artikel nicht geliefert werden ist nun schlichtweg Polemik und hat mit der Realität rein gar nichts zu tun. Die Artikel wurden immer und schnell geliefert.
    Das swoopo massenweise Blogger verklagt ist mir auch neu. Soweit ich das weiß, existiert da ein Fall, der schon Jahre zurückliegt und die Firma hieß da noch Telebid…
    Nur damit man micht falsch versteht. Bei Swoppo ist nicht alles Gold was glänzt, aber ne Verarschungsnummer bis hin zum Betrug ist es mit Sicherheit auch nicht. Wer das ganze klug, vorbereitet und mit ein wenig Zeit angeht und sich nicht gleich an die großen Kracher ranmacht, hat gute chancen eine menge zu sparen. Ich kann swoopo empfehlen und werde auch in Zukunft dort weitermachen!

  3. der Mops 23. September 2008 um 13:06 #

    Danke Realist für Deinen Beitrag.
    Ich habe nie behauptet, dass Swoopo keinen einzigen Artikel versendet. Es besteht dennoch die Befürchtung, dass manche der Teilnehmer automatische Roboter von Swoopo sind. Leider entkräftet das Unternehmen nicht die Zweifel durch eine bessere Transparenz (z.B. eine genaue Gebotsauflistung oder eine Historie jedes einzelnen Teilnehmers).
    Ein Punkt den Du schreibst, ist sehr interessant und könnte langfristig für Swoopo zum Stolperstein werden:
    ..ersteigern will, braucht wahrlich eine Menge Glück ..„. Glücksspiele bedürfen in Deutschland einer Glückspiellizenz bzw. sind schlichtweg verboten.
    Auch wenn der Gewinner vielleicht „nur“ 100 Euro für das Produkt zahlen muss, so zahlen weitere Tausend Bieter je 20 Euro.

    • JJ 3. Oktober 2009 um 01:43 #

      Es ist ganz einfach herauszufinden, ob swoopo bots hat:
      So zum Beispiel der User: Tamsescape92
      Der hat beriets Auktionen in Deutschland, Spanien, UK und USA gewonnen. Es gibt viele solcher „User“.

  4. WiWi 27. September 2008 um 16:35 #

    SWO*PO IST BETRUG PAR EXCELLENCE

    Ein paar interessante empirische Beobachtungen:

    Mehr als 2/3 der Artikel geht weit über dem UVP weg. Nur 1/3 unter UVP. Selbst ein Laie kann nach kurzem überschlagen der Zahlen feststellen das selbst mit den Geschäftskosten (Fix und variabel) das Geschäft für Sw*opo bestimmt kein Verlustgeschäft ist!!!
    Dazu muss erwähnt werden das Sw*opo irreführend den Kunden täuscht!!! Die machen das so wie Media Markt. Mit UVP werben, aber UVP ist selbst direkt nach Markteinführung eines Produktes viel zu hoch angesetzt!!!

    Fallbeispiel:

    TomT*m Go 930T Navigationssystem

    Sw*opo UVP: 549,00 Euro
    Amaz*n Händler Preis (aktuell): 386,95 Euro

    –> Kundentäuschung #1 durch zu hoch vorgetäuschten Neupreis

    Sw*opo Auktion:

    Rahmenbedingungen: Startpreis 0,00 Euro
    Auktionsform: Der Preis erhöht sich bei jedem Gebot um 0,01 €.

    Auktion endete bei 50,29 Euro
    Das bedeutet: 5029 Gebote x 0,50 Euro = 2514,50 Euro + 50,29 = 2564,79 Euro Einnahmen durch die Auktion für Sw*opo

    –> Kundentäuschung #2 durch vermeintlich tiefen Endpreis von 50,29 (eigentlich müssten noch die individuell eingesetzten Bids des Gewinners eingerechnet werden welche ja 0,50 Euro pro Bid kosten. Ganz abgesehen von den ganzen Loosern die ihr Geld “vernichtet haben”)

    “Gewinn” für Sw*opo: 2564,79 Euro – 386,95 Euro (Amaz*n Vergleichspreis für das Gerät) = 2177,84 Euro

    Sagen wir 10 Leute haben da mitgeboten, dann hätten sich 6 Leute das Gerät einfach bei Amaz*n kaufen sollen und 4 Leute sich die Angebotsgebühren gespart und alle wären “better – off” gewesen.

    Kurz und bündig:

    Das Angebot ist überaus Unseriös, hat vlt. gesetzl. gerade noch die Hürde zur Auktionsplattform geschafft, ist aber durch die Irreführende Darstellung des Angebots (-rahmens) sehr klar als Glücksspiel einzustufen. Ist doch die Gewinnverteilung ähnlich wie im Kasino…gewinnen tut immer die Bank (sw*opo).

    Wer meint dort Schnäppchen machen zu können wird leider enttäuscht werden da nur sehr wenige das Glück haben werden einen “6er im Lotto” zu haben und einen Artikel weit unter den Marktpreisen zu erwerben. Aber der Mensch folgt der Verführung und dem Ur-drang einfach nicht verliern zu können.

    Allein die Tatsache von dem 1:50 Auktionsverhältnis sollte alle dazu bewegen die Finger davon zu lassen. ( 1 Cent geht der Biet Preis hoch für 50 Cent die diese 1 Cent Auktionspreis erhöhung gekostet hat).

    Wer das System von Sw*opo verstehen möchte (ich meine vor allem Logisch und nicht dilettanten und laienhaft) sollte sich mit der mathematischen Spieltheorie auseinander setzen.

    Fazit: Absolut nicht empfehlenswert für rational und wirtschaftlich handelnde Personen. Für Zocker die sich ruinieren wollen oder für 9-Liv* Kunden die etwas neues wollen bestens geeignet. Aber diese Personen sollten sich eh lieber Rat bei der Suchtberatung suchen!!!

    Gruss
    WiWi

    Anmerkung: Alle hier verwendeten Produkt und Firmennamen dienten nur zur Veranschaulichung des untersuchten Falles als Beispiel.

  5. funrazor 8. Oktober 2008 um 14:53 #

    Zu Swoopo… Eine sehr gute Geschäftsidee, das kann man so lassen..
    nur ein bißchen transparent; mich wundert es, dass einige Leute auf so gennante „freebid-gutscheine“ mehr bieten als diese eigentlich Wert sind…

  6. Chaos 6. November 2008 um 15:38 #

    Hallo,
    Ich oute mich auch mal als Swoopo Freund.

    Habe im Moment 7600 Freebits auf meinem Swoopo Konto und diese gerade mal für 30 Euro (!!!) Einsatz ersteigert.
    Ich gewinne 4 mal im Monat 300 Freebits und ersteigere mit meinen anderen 4 freien Auktionen andere Artikel.
    Die Bits die ich dafür setze kosten mir keinen Cent, denn diese habe ich ja gewonnen. Und die Artikel, die ich ersteigere kosten nie mehr als 100 Euro. Nach Lieferung wird das Zeug von mir an Bekannte weiterverkauft. So bleib bei mir in der Tasche auch noch einiges hängen.

    Ich kann nur sagen:

    Ich liebe Swoopo!!!!!

  7. Swoop 10. November 2008 um 23:45 #

    Ich würde auch nicht bei Swoopo bieten, aber ich wollte schon immer mal wissen wieviele Gebote die einzelnen Leute da verpulvern und bin dabei auf eine interessante Seite gestoßen http://www.wikiwif.de/de/index.php. Dort gibt es das sogenanten Bidwatcher-Tool und dieses Tool zählt tatsächlich die Gebote der Bieter mit und es ist wirklich interessant zu sehen das einige 100 Euro an Geboten ausgeben dafür das sie auf einen Button klicken dürfen der ab und zu blinkt, für mich unverständlich.
    Ich finde die Idee von den Swoopo gut den Leuten die genug Geld haben das Geld aus den Taschen zu ziehen, mir tut es aber für die leid die bei Swoopo bieten und hoffen sie machen ein Schnäppchen.

  8. Arschtrompete über Swoopo 22. Dezember 2008 um 00:31 #

    Meines Erachtens bieten Systeme wie Swoopo nur im Anfangsstadium tatsächlich die Chance auf Schnäppchen. Je mehr User mitmachen, desto höher ist die Gefahr auf irrationale Amokbieter zu stoßen, die ohne Sinn, Verstand und vor allem Rechenvermögen in die Auktion rein- und ihre 50-cent-Gebote raushauen. Ich habe mal am Beispiel eines Toshiba-Fernsehers das Swoopo-System auf den Prüfstand gestellt und bin zu einem interessanten Ergebnis gekommen: Der Gesamtpreis bei Swoopo inkl. aller Gebotskosten lag bei dem gut 6-fachen des normalen Verkaufspreises. Ich denke, das spricht für sich und gegen Swoopo. Das gesamte Rechenbeispiel und weitere erste Eindrücke über Swoopo sind hier nachzulesen: http://www.arschtrompete.de/internet/swoopo-lizenz-zum-gelddrucken/

  9. JamieFraser 7. Januar 2009 um 01:27 #

    @Chaos

    Sie erzählen aber ganz schönen Müll. Bei sw*opo kann man max. 1 Auktion mit 300 Freebids innerhalb von 4 Wochen gewinnen.
    Ausser sie haben mehrer Accounts, was laut sw*opo nicht erlaubt ist.

    Desweiteren dürfen sie laut den AGBs von sw*opo nicht für andere Personen ersteigern.

    Da sie ihre ersteigerten Produkte verkaufen müssen sie dies dem Finanzamt melden, was sie wahrscheinlich nicht tun. Sollten sie dies nachhaltig tun, müssen sie ein Gewerbe anmelden. Wahrscheinlich betreiben sie sogar Steuerbetrug.

    Falls sie einer dieser „Vielersteigerer“ sind, sollten sie vielleicht aufpassen, dass sie nich vom Finanzamt erwischt werden.
    Ach ja, ich bin gerade dabei eine DB über alle Gewinner diverser Auktionen zu füllen, die dann an die BFF geht bzw. ist schon eine Mail rausgegangen.

  10. Rudi 1. Februar 2009 um 11:17 #

    Der Beitrag ist sehr interessant und die Kommentare fast noch mehr. Letztlich will man ja als Nutzer in jedem Online Auktionshaus Markenware billig kaufen und hier scheint diesem Wunsch voll Rechnung getragen zu werden. Aber jeder sollte sich eben auch vor Augen führen, dass für den Anbieter ein Gewinn übrig bleiben muss, der auch erwirtschaftet werden muss. Deshlb halte ich mich doch lieber weiter an die klassischen Onlineauktionen.

  11. kathrin 27. Februar 2009 um 01:59 #

    Hallo
    Wollte auch bei Swoopo mitmachen,jetzt lass ich es lieber bleiben.Mein Mann ahnte auch schon negatives,deshalb habe ich mich erst mal schlau gemacht.Tolle Seite.

  12. Sabine 6. März 2009 um 09:55 #

    Also ich bin der Meinung, es ist kein Betrug, der dahinter steht. Die Leute sind einfach nur geil auf „Geiz ist Geil!“ Solange das funktioniert, funktioniert auch Swoopo. Ich setze selbst seit kurzem ein Tool ein, dass mir zeigt, wer wann was gewonnen hat. Dadurch hab ich die Transparenz, da mach ich mir keine Gedanken. Und manchmal hab ich mal mehr mal weniger Gewinn. Gelegentlich auch mal Verluste, aber das hält sich in Grenzen. Man darf halt nur nicht im Rausch spielen. Und das alle für einen bezahlen ist bekannt. Deshalb will ich ja auch der eine sein und seien wir mal ehrlich, wer will das nicht? 😉
    Mir hat vorher keiner was geschenkt, also ist es höchste Zeit.

    @swoop: Tools gibt es viele, braucht ja nur bei google Swoopo und Analyse eingeben, schon hat man was. Da wird einem auch alles genau erklärt.

  13. Dennis 14. März 2009 um 12:33 #

    Mir ist das völlig unbegreiflich, das sich hier Leute so negativ auslassen. Die Firma die genanntes Auktionshaus betreibt, handelt ordentlich mit Steuernummer, Handelsrigeistereintrag usw. Ich finde Ihr seid nur eifersüchtig weil Ihr auf selbige Idee nicht gekommen seid. Aber nun gut. Würdet Ihr einen Clone kaufen, euch in UK als Finanzdienstleister anmelden, meinetwegen als LTD. Ich auf jedenfall, weil es zeigt doch das auch negativ Werbung, Werbung ist. Jedem User der sich dort anmeldet ist es doch selbst überlassen, oder zwingt euch einer mit vorgehaltener Pistole da anzumelden. Gleichesprinzip sind da doch auch Onlinecasinos, da werdet Ihr auch mit Bonus etc gelockt und wer sich das kleingedruckte durchließt versteht auch das man min. 300 einsetzen muss bevor man sich seinen XY Gewinn auszahlen kann.
    Herzlichen Glückwunsch an alle die S****.de lieben und dor kaufen. Allen anderen mein Herzliches Beileid für eure Eifersucht.
    Wer was verdienen oder Gewinnen will muss auch was riskieren, oder verschenkt Ihr Geld? LEtzendlich find ich meinen Eintrag genauso wie diese Diskussion überflüssig, nur wollte ich mal auf sowas unüberlegtes geschreibsel hier meinen Senf abgeben.

  14. M.Wolf 1. April 2009 um 20:35 #

    Ich kann mich auch nur immer wiederdarüber wundern, was manche Leute für ein ungereimtes Gebabbel in die Welt bringen.

    Da wird „Vermutet, Behauptet“ und an den Haaren herbei gezogen. Es wird über angeblich „mangelnde Transparenz“ gefaselt, weil Swoopo nicht ermöglicht festzustellen, was „Karl Arsch“ vor 120 Jahren ersteigert hat. WAS MAN DENN DAVON HÄTTE – respektive, WAS ES EINEM BRINGEN SOLL, wenn man dies weiss, darüber schweigt des Sängers Höflichkeit. Aus diesem Grunde möchte ich gern einmal aufdecken, was einem das Wissen über die Einkäufe von „Karl Arsch“ in Tatsache bringen würde:

    N I C H T S bringt einem das!
    ÜBERHAUPT NICHTS bringt einem das!!!

    Am schönsten sind immer die Beiträge derer, die vorrechnen, was Swoopo verdient! NOCH BESSER, NOCH KLARER und NOCH DEUTLICHER kann man sich als Neidhammel gar nicht ausweisen!

    „Swoopo verdient Geld!“
    WAS FÜR EINE SCHANDE!

    Traurig, wenn man der Generation PISA heute sogar schon erklären muss, warum Firmen Geld verdienen müssen.

    Noch trauriger, dass die heutigen Generationen „Blöd & Suff“ offenbar nicht mehr zu realisieren und zu begreifen in der Lage sind, das Firmen wie Swoopo nicht nur Geld einnehmen, sondern auch einen irrsinnigen Kostenapparat zu stemmen haben.

    Aber gut…
    im zarten Alter von 3 Jahren habe ich das auch noch nicht gewusst.

  15. der Mops 1. April 2009 um 20:46 #

    @ M.Wolf

    WAS ES EINEM BRINGEN SOLL, wenn man dies weiss, darüber schweigt des Sängers Höflichkeit. Aus diesem Grunde möchte ich gern einmal aufdecken, was einem das Wissen über die Einkäufe von “Karl Arsch” in Tatsache bringen würde:
    N I C H T S bringt einem das!
    ÜBERHAUPT NICHTS bringt einem das!!!

    Trollig, wenn Aussagen gar nichts bringen 🙂
    Zum Rest äußere ich mich nicht, da es offensichtlich verschenkte Zeit ist.

  16. M.Wolf 1. April 2009 um 22:40 #

    Zitat:

    „Trollig, wenn Aussagen gar nichts bringen“

    Zitat Ende.

    In der Tat!
    Wenn Sie das so „trollig“ finde, wie kommt es dann, dass Sie solche Aussagen von sich geben:
    Zitat: „Die fehlende Transparenz fällt allerdings noch fataler aus als die 50 Cent pro Gebot. Zwar wird angezeigt, welcher Benutzer den Zuschlag am Ende erhalten hat. Doch dies ist auch die einzige Information. Es gibt keine Benutzer-Historie, was der einzelne Kunde in der Vergangenheit sonst so erstiegert hat. Auch gibt es keine detaillierte Aufstellung über alle eingegangenen Gebote zu einem Artikel.“ Zitat Ende.

    Trollige Aussagen, OHNE JEGLICHE BEGRÜNDUNG, was man denn davon hätte, wenn man Einsicht in derlei Daten hätte (die darüber hinaus im übrigen, OHNEHIN niemanden etwas angehen).

    Benötigen Sie noch ein weiteres Beispiel für „trollige Aussagen“?
    Bitte schön:

    Zitat: „Es mehren sich auf diversen Internetseiten die Gerüchte, dass Swoopo (ehemals Telebid) noch nie ein Gerät wahrlich versendet hat.“ Zitat Ende.

    „Trolliger“ geht´s kaum noch und zwar AUS DEM GRUNDE, dass es schon hirnfrei genug ist, wenn „anderweitig“ im Internet ein solcher Blödsinn in die Welt gesetzt wird. Übernimmt man einen solchen Quatsch dann aber noch in seinen eigenen Block und das offensichtlich OHNE sich auch nur den geringsten Gedanken darüber gemacht zu haben, dann ist das durchaus „trollig“.
    Von Fachwissen GANZ ZU SCHEIGEN, denn dann hätten Sie diesen kapitalen Unsinn nicht in Ihren blog übernommen und unkommentiert und unberichtigt so stehen gelassen.

    Was haben Sie und andere „Gerüchtestreuer“ eigentlich für eine Vorstellung darüber, was sich so alles „in Bewegung setzt“, wenn man so wie Swoopo, mehr als 500.000,- Euro Gewinne pro Jahr erwirtschaftet!?

    Das will ich Ihnen „sagen“:
    In diesem Fall werden Sie JEDES JAHR vom Finanzamt sondergeprüft, was heisst, dass die Finanzbehörde Jahr für Jahr bei Ihnen auf der Matte steht und Ihren Betrieb von Vorn bis nach Hinten, KOMPLETT umkrempelt und nun glauben sie und andere Ahnungsbefreiten, dass der Verkauf von zwischenzeitlich ca. 150.000 Artikeln keinerlei Beachtung geschenkt wird – oder was!?

    Davon, das dem darüber hinaus ein Einkauf gegenüber zu stehen hat, für welchen Rechnung und Beleg zu tragen ist, scheint die „Gerüchtküche“ auch noch nie gehört zu haben!

    Zitat:

    „Zum Rest äußere ich mich nicht, da es offensichtlich verschenkte Zeit ist.“

    Zitat Ende.

    Ich teile Ihnen gern mit, WAS „verschenkte Zeit“ ist:

    „Verschenkte Zeit“ ist, wenn man bar jeglichen Tatsachen- und Fachwissens solche blogs wie den Ihren eröffnet und diesen mit Schwachsinn par Exellance anfüllt.

    DAS.. ist „verschenkte Zeit!

  17. M.Wolf 1. April 2009 um 23:03 #

    Zitat:

    „Um keinen Einblick in die Gebote und die Kunden zu bekommen, belässt man es bei der Intransparenz und hofft darauf, dass die Besucher sich darüber keine Gedanken machen.“

    Zitat Ende.

    Mit Verlaub: haben Sie schon mal irgendetwas von Datenschutz oder Privatsphäre gehört??

    Wie würde es Ihnen denn gefallen, wenn wir uns in einem Supermarkt begegnen würden und ich würde einfach so, ungefragt und ungebeten, Ihre Einkaufstasche- Ihre Mantel und Jackentaschen durchwühlen!?

  18. Brian 3. April 2009 um 10:19 #

    Ich verstehe nicht warum sich Menschen mit Dingen befassen die Sie für unseriös und Betrügerisch halten.
    Hat jemals ein Mensch die Glaubwürdigkeit vom Lotto bezweifelt, oder sich darüber beschwert, dass Millionen von Menschn jährlich Millionen von Geldern in Lottoscheine investierenund am Ende eine handvoll an Menschen gewinnt???????
    Die Wahrscheinlichkeit beim Lotto liegt bei ca. 1:14.000.000
    Ich denke doch mal das Swoopo und andere Anbieter eine sehr sehr vielhöhere Gewinnchance treffen als Lotto.
    Onlinecasinos, wird dort betrogen???Wo bleibt dort die transparenz???
    Keine ahnung, es gibt dennoch unglaublich viele Leute die dort Ihr Geld verzocken und meine Persönliche meinung ist, dass man bestimmt besser dran ist wenn man bei Swoopo mitmacht als bei Onlinecasinos, Lotto etc. weil diese Casinos sind sowas von untransparent und kein Mensch kann es nachweisen.
    Also wenn jemand zweifel an Swoopo hat, einfach beim Internetanbieter anrfen und diese Website sperren lassen, ist einfacher und vor allem gesünder als sich spekulativ drüber aufzuregen, ist nicht gut für den Blutdruck. 😉

  19. Bürger 2. Klasse 11. April 2009 um 22:07 #

    Ist ja klar, dass Leute von Startups (auch wenn schon älter) wie Swoop0 wild nach Beiträgen zu ihrem Unternehmen googlen und dann ganz Aggressiv unter Pseudonym ihr Geschäftsgebahren verteidigen. Ich frage mich immer, wenn ich so eine verrückte Glücksspielidee gehabt hätte, wäre ich bestimmt schon Dutzendfach Angeklagt und Abgemahnt worden. Zudem gibt es ja sich immer unendliche Patentstreitigkeiten. Warum kommen solche Unternehmen damit durch? Was sagt die Staatsanwaltschaft, was die Verbraucherzentralen?

  20. H.K. 12. April 2009 um 19:18 #

    Hier ein Urteil zur Sittenwidrigkeit sogenannter „Neuer Auktionen“, wie Swoopo: http://www.damm-legal.de/ag-bochum-die-versteigerung-im-internet-einmal-anders-bereicherung-des-betreibers-durch-erfolglose-gebote

  21. M.Wolf 14. April 2009 um 11:45 #

    Zitat:

    Ist ja klar, dass Leute von Startups (auch wenn schon älter) wie Swoop0 wild nach Beiträgen zu ihrem Unternehmen googlen und dann ganz Aggressiv unter Pseudonym ihr Geschäftsgebahren verteidigen.“

    Zitat Ende.

    Welches „Geschäftsgebahren“!?
    In Amerika erfreuen sich Auktionen wie die von Swoopo bereits seit Jahrzehnten grösster Beliebtheit. Nur hier in Deutschland wird natürlich mal wieder nach einem „Vormund“ geschrien, da der gemeine Deutsche ja nicht in der Lage ist, die Verantwortung des eigenen Tuns und Lassens zu übernehmen.

    Zitat:

    „Warum kommen solche Unternehmen damit durch?“

    Zitat Ende.

    Womit?

    Zitat:

    „Was sagt die Staatsanwaltschaft, was die Verbraucherzentralen?“

    WOZU – sprich ZU WAS sollte sich denn hier „geäussert“ werden!?
    Dass Leute ohne Lese- und Schreibfähigkeiten nichts im Internet zu suchen haben?!
    Da gebe ich Ihenen vollkommen Recht!

    Zitat:

    „Hier ein Urteil zur Sittenwidrigkeit sogenannter “Neuer Auktionen”, wie Swoopo: http://www.damm-legal.de/ag-bochum-die-versteigerung-im-internet-einmal-anders-bereicherung-des-betreibers-durch-erfolglose-gebote

    Zitat Ende.

    Dass dieses Urteil Rechtsgültigkeit erlangt hat, wage ich mal ganz erheblich zu bezweifeln!

  22. XY 22. April 2009 um 10:57 #

    Hallo,

    ich möchte mich auch mal in die Diskussion einschalten.

    Ich gebe Herrn Wolf völlig und seinen Äußerungen völlig recht in seinen Äuserungen!

    Wir betreiben eine Seite die ähnlich wie die von Swoopo und Hammerdeal funktioniert die hier natürlich nicht genannt wird.

    Jeder Mensch ist selbst verantwortlich für was er sein Geld einsezt (solange es legal ist), demjenigen dem dieses Konzept nicht gefällt der soll seine Finger davon lassen, und sich nicht dauernd beschweren und falsche Äußerungen publizieren!

    Wer beschwert sich über Spielhallen wo täglich Millionen von Menschen Ihr Geld an elektronischen Automaten verspielen?

    Wer beschwert sich über die Kasinos, Online-Poker, Lotto, Keno, Spieleseiten, Wettbüros und was es sonst noch so gibt?

    NIEMAND!

    Die oben gennanten Plattformen erwirtschaften ein um ein vielfaches höheren Gewinn als Swoopo und andere Auktionshäuser.

    Swoopo setzt jährlich 21.000.000 € um.

    Es gibt Gewinner und es gibt natürlich auch verlierer.

    Doch Swoopo hat ca. 60 Mitarbeiter und bezahlt seine STEUERN in Deutschland!

    Die anderen Plattformen sitzen irgendwo auf Malta oder sonstwo und machen in Deutschland nur Gewinn ohne Steuern und Sozialabgaben zu bezahlen.

    Swoopo hat vielleicht mitterweile viel zu viele User und deshalb ist die Chance zu gewinnen niedrig, zuviele User zu haben die Bieten und teilweise sparen ist kein Betrug und auch kein Verbrechen

    In Italien, England etc. gibt es solche Auktionen schon lange.

    Ich habe in diesen Ländern noch NIE einen solchen Blog gelesen!

    Denken Sie ein bisschen nach bevor Sie über irgendetwas schreiben und sich beschweren.

  23. M.Wolf 26. April 2009 um 18:31 #

    Zitat:

    „In Italien, England etc. gibt es solche Auktionen schon lange.
    Ich habe in diesen Ländern noch NIE einen solchen Blog gelesen!“

    Zitat Ende.

    Tja… DAS ist der „gemeine Deutsche“.

    Wissen Sie…
    der gemeine Deutsche muss stets und ständig bei allem was wr macht „an die Hand“ genommen werden. So etwas wie EIGENVERANTWORTUNG sähe der gemeine Deutsche am liebsten abgeschafft, um ja nicht die Verantwortung für das eigene Tun und Lassen tragen zu müssen.

    Frei dem Motto: „WAS!? Bei Swoopo kann man 10,- Euro ausgeben und bekommt dafüt noch nicht einmal einen „42-Zöller“!? Das gehört sofort abgeschafft und verboten!“

    So der allgemeine Tenor der meisten Dummbeutel zum Thema Swoopo, die nicht von „3 vor Zwölf“ bis Mittag denken können.

    Wenn der gemeine Deutsche hingegen 80 Millionen Euro pro Woche für Lotto aus dem Fenster schmeisst und NICHTS bekommt, DANN geht das VÖLLIG in Ordnung! Da schreit keiner „Betrug und Abzocke die verboten werden müsste!

    Aber so isser… der gemeine Deutsche. Durch und durch „Schizo“ und überwiegend dumm wie 100 Meter Landstrasse bei Kassel.

  24. Jane 29. April 2009 um 10:30 #

    Ist schon interessant so viele unterschiedliche Meinungen zu lesen – vor allem, was so von sich gegeben wird.
    Im Großen und Ganzen kann ich mich M.Wolf nur anschließen: das Konzept von Swoopo & Co. ist völlig in Ordnung.
    Natürlich muss ich hier sehen, was ich einsetze und evtl. ersteigern oder eben nicht ersteigern kann.
    Noch mal ein kleines Beispiel: ich spiele – weil mal wieder ein schöner Jackpot vorhanden ist – Lotto im Wert von sagen wir 40 Euro (System, mehrere Tipps, was auch immer). Am Ende gewinne ich … nichts! Und? Ich ärger mich über meinen Einsatz für null Gegenleistung. Dieses „Risiko“ sollte ich aber schon einkalkulieren, bevor ich die 40 Euro für den Lottoschein auf die Theke lege.
    Jetzt erklärt mir doch bitte mal einer, was bei Swoopo anders ist? Mit dem Einsatz kaufe ich mir ein Gebot, eine Zahl – nicht den Gewinn an sich.
    Klar ist es untranzparent, aber beim Lotto wird auch nicht unbedingt Name, Adresse und Telefon des Gewinners veröffentlicht…
    Wie heißt es so schön: schlechte Werbung geht öfter und schneller um, als positive. Und so ist es hier auch, denn wenn Swoopo nicht so erfolgreich wäre bzw. das Konzept an sich nicht in Ordnung wäre, dann würden doch derartige „Häuser“ nicht wie Pilze aus dem Boden schießen! Wie ist das mit diesen ganzen „niedrigster-einmaliger-Preis“-Auktionen? Genau nicht anders!

    Die meisten regen sich wahrscheinlich nur auf, weil sie einiges investiert haben und nichts bekommen haben – da hilft nur eins: Finger davon lassen, Gebotskosten sparen und dann den Artikel im „üblichen Handel“ erwerben. Dazu muss man aber in der Lage sein, seine „Geiz-ist-geil“-Mentalität abzustellen…

  25. Jonas 3. Mai 2009 um 13:35 #

    Wieder mal ne neue Abzockmasche entdeckt. Es ist schon immer wieder spannend, wie kreativ der Mensch wird, wenn es um schnelles Geld geht.

    Denn daß eine Vermischung von Glücksspiel und Auktion (was sonst ist das, wenn ein Gebot 50ct kostet und somit zum Los wird?) für den normalen Verbraucher nichts Gutes bedeuten kann, das ist ja wohl auch ohne lange Analyse klar.

    Betrug? Wahrscheinlich nicht, die haben das sicher juristisch geprüft.

    Dafür eben so sicher unseriös.

  26. M.Wolf 3. Mai 2009 um 17:41 #

    Zitat:

    „Wieder mal ne neue Abzockmasche entdeckt. Es ist schon immer wieder spannend, wie kreativ der Mensch wird, wenn es um schnelles Geld geht.“

    Zitat Ende.

    Nö.
    Viel „spannender“ sind Dummfug-Kommentare wie der Ihre.

    Zitat:

    „Denn daß eine Vermischung von Glücksspiel und Auktion (was sonst ist das, wenn ein Gebot 50ct kostet und somit zum Los wird?) für den normalen Verbraucher nichts Gutes bedeuten kann, das ist ja wohl auch ohne lange Analyse klar.“

    Zitat Ende.

    Na das ist ja „toll“, was Leuten wie IHNEN mal wieder so alles „OHNE LANGE ANALYSE“ klar zu sein scheint!
    Wenn Sie auch nur den Hauch von Ahnung hätten, dann würden Sie nicht ein solch ungereimtes dummes Zeug von sich geben, da Sie dann unter Umständen WÜSSTEN, dass es sich bei Swoopo gar nicht um „Glücksspiel“ handeln KANN aber bis man Leuten wie Ihnen DAS verständlich beigebracht hat, bisdahin ist die nächste „Pisa-Studie“ schon wieder vorbei.

    Zitat:

    „Betrug? Wahrscheinlich nicht, die haben das sicher juristisch geprüft.
    Dafür eben so sicher unseriös.“

    Zitat Ende.

    Wenn Sie sich dessen so „SICHER“ sind, dass Swoopo „unseriös“ ist, dann haben Sie für Ihre abenteuerlichen Behauptungen und Unterstellungen ja „SICHER“ auch die entsprechenden NACH- und BEweise zur Hand,die Sie hier nun bitte einmal vorlegen werden!

    Auf Sie trifft ein Re-Zitat aus einem meiner Beiträge mal wieder nur zu hervorragend zu:

    „So isser… der gemeine Deutsche. Durch und durch “Schizo” und überwiegend dumm wie 100 Meter Landstrasse bei Kassel.“

    Ich gebe Ihnen mal einen Tipp:

    http://tbhilfe.forumieren.de/swoopo-erfahrungsaustausch-fruher-telebid-f1/mwolf-einer-von-telebid-oder-krank-t38.htm

    Diesen link aufrufen und mal von Anfang bis Ende Wort für Wort durchlesen. Da können Sie GANZ VIEL dazulernen!

  27. M.Wolf 3. Mai 2009 um 17:56 #

    Zitat:
    „Klar ist es untranzparent, aber beim Lotto wird auch nicht unbedingt Name, Adresse und Telefon des Gewinners veröffentlicht…“

    Zitat Ende.

    Mit Intransparenz hat das nicht im geringsten etwas zu tun, da wir hier in Deutschland noch immer Datenschutz-Gesetze haben, die schlicht und ergreifend befolgt werden müssen. Aus diesen geht unter anderem hervor, dass man nicht einfach mal die Privat-Daten irgenwelcher Leute veröffentlichen darf.

    Zitat:
    „Die meisten regen sich wahrscheinlich nur auf, weil sie einiges investiert haben und nichts bekommen haben“

    Zitat Ende.

    Nö.
    Die meisten „regen sich auf“, weil Sie schlicht dumm sind!
    So sind diese Leute z.B. der landläufigen irrigen Ansicht, dass Sie mit dem Kauf VON GEBOTSRECHTEN, bereits „ARTIKEL“ gekauft und bezahlt hätten!

    Aber so isser… der gemeine Deutsche…:
    3 x 3 macht 4 und 3 macht Neune und im übrigen „macht man sich die Welt, widde widde wie sie einem gefällt“!
    Nur leider haben diese Wunsch- und Traumwelten nichts mit der Realität zu tun.

    Nachsatz:
    Ich vergass zu Erwähnen, dass ich Ihrem Beitrag ansonsten vollständig Beipflichte.

  28. der Mops 3. Mai 2009 um 19:21 #

    @ M.Wolf

    Sie betonen stets in Ihren Kommentaren, dass es sich bei Swoopo um kein Glücksspiel handeln würde. Die Bedeutung des Wortes „Glücksspiel“ lautet: Spiel, bei dem Gewinnen und Verlieren hauptsächlich vom Glück abhängt. Ich würde sagen, dass Swoopo sehr ein Glücksspiel ist.

    Nebenbei ist es befremdlich zu sehen, wie sie andere Leute stets als dumm und informiert bezeichnen. Dumm ist es hingegen, andere Meinungen nicht zu akzeptieren und Diskussionen im Keim ersticken zu wollen.

  29. M.Wolf 3. Mai 2009 um 22:11 #

    Zitat:

    „Sie betonen stets in Ihren Kommentaren, dass es sich bei Swoopo um kein Glücksspiel handeln würde. Die Bedeutung des Wortes “Glücksspiel” lautet: Spiel, bei dem Gewinnen und Verlieren hauptsächlich vom Glück abhängt. Ich würde sagen, dass Swoopo sehr ein Glücksspiel ist.“

    Zitat Ende.

    Schauen Sie,

    leider sind heute im Zeitalter des www eine Unmenge Menschen – hier spziell DIE JÜNGEREN – der fälschlichen Auffassung, dass „Wikipedia“ und „Google“ sowohlschulische- als auch die berufliche Ausbildung ersetzen könnte. „Wikipedia“ und „Google“ eignen sich hingegen in Tatsache lediglich dazu, um mal etwas „Lapidares“ nachschlagen zu können. MEHR aber auch nicht!

    Dass Ihnen „Wikipedia“ erklärt, „WAS“ ein Glücksspiel ist, mag ja schön und gut sein. UNTER WELCHEN UMSTÄNDEN – und WANN etwas als Glückssoiel zu gelten hat, erfahren Sie über „Wikipedia“ für gewöhnlich hingegen NICHT!

    Dazu bedarf es dem Studium der entsprechenden Gesetzbücher und der Rechtsprechung.

    Ein so genanntes „Glücksspiel“ setzt lautGesetzgeber eine gewisse Einsatzhöhe voraus. Diese Einsatzhöhe ist auf genau DEN Wert festgesetzt worden, den Sie für eine Briefmarke bezahlen müssen, wenn Sie inen Brief verschicken wollen. Mit anderen Worten: 55 Cent.

    Bei Swoopo kostet ein Gebot hingegen nur 50,- Cent. Bereits allein schon aus der Einsatzhöhe ergibt sich, dass es sich bei Swoopo nicht um „Glücksspiel“, sondern maximal um ein Gewinnspiel handeln kann.

    Ein untrügliches Zeichen dafür, dass Swoopo kein Glücksspiel ist, ist das Faktum, dass Swoopo existiert! Wäre Swoopo ein Glücksspiel, wäre man längst „Offline“, da Glücksspiel im „Deutschen Internet“ seit Anfang 2009, strikt untersagt ist!

    Zitat:

    Nebenbei ist es befremdlich zu sehen, wie sie andere Leute stets als dumm und uninformiert bezeichnen.

    Zitat Ende.

    Falsch!
    „BEFREMDLICH“ ist, dass die meisten Leute IN DER TAT heute dumm und uninformiert sind! Als ob dies nicht schon schlimm genug währe, glaubt eine Vielzahl dieser Leute DANN AUCH NOCH vollkommen überfüssiger Weise, sich zu jedem Thema eine so genannte „MEINUNG“ bilden zu müssen und diese DANN AUCH NOCH NOCH ÜBERFLÜSSIGERER WEISE, auch noch durch die Weltgeschicchte zu posaunen hätten und das OBWOHL diese Leute, nicht die leiseste Ahnung von auch nur irgendetwas haben!

    DAS ist „BEFREMDLICH!

    Zitat:

    Dumm ist es hingegen, andere Meinungen nicht zu akzeptieren und Diskussionen im Keim ersticken zu wollen.

    Zitat Ende.

    Falsch!
    Dumm wäre, wenn ich diesen aus „Meinungsbildung“ resultierenden Quatsch, den manche Leute hier und andern Ortes verbreiten AKZEPTIEREN würde, an statt diesen zu KORRIGIEREN!

    Das wäre nicht nur DUMM, sondern darüber hinaus auch unverantwortlich.

    Wenn man über etwas DISKUTIEREN will, dann sollte man sich zunächst einmal entsprechendes WISSEN aneignen und sich informieren. ERST DANN – und grundsätzlich NUR DANN, kann man sich an einer Diskussion beteiligen!

    Wenn man sich lediglich eine so genannte „Meinung“ über was auch immer gebildet hat, dann solte man besser die Klappe halten, „zuhören“ und LERNEN!

  30. reini 9. Juni 2009 um 18:05 #

    das thema SWOOPO sollte vielleicht – nochmals aus rechtlicher sicht genauers betrachtet – werden… finde das da einige punkte mehr als sehr bedenklich sind.

    – auktionen sind das doch defakto nicht. das ist schlicht glückspiel gegen entgelt. 99,99 aller „bieter“ respektive spieler verlieren einen einsatz und nur einer gewinnt. alle bieter / spieler sind anonym. der paragraph mit den 50Cent kann doch schon alleine hier nicht gelten, da das kleinste Paket an „Bids“ das gekauft werden kann ja 10€ kostet!

    – es werden teilweise tausende euro gewinn durch den betreiber eingefahren, obwohl der zu versteigernde artikel grad mal 900€ wert ist -> sind dann eigentlich diese rechtsgeschäfte nicht nichtig wegen wuchers?

    – es wird nirgends explizit auf die gefahren oder die möglichkeit einer „zocksucht“ hingewiesen. werbung wird nur mit den ultra-schnäppchen gemacht. nirgends erscheint ein hinweis dass hier mal eben kurz 100€ wenn nicht 1000€ spieler mal kurz 5 – 10 – 50 – 400 oder gar 1000€ in den sand gesetzt haben ohne am ende was zu bekommen.

    – es gibt keinerlei transparenz, was wieviel wer steigert. nicht einmal danach. muss ja nicht die adresse stehen von einzelnen verwandten des bieters, aber die machen das ja nicht mal mit den pseudonymen!

    – wie sieht es mit dem rücktrittsrecht aus? kann man das 14 tage testen und kommt dann wieder aus den verträgen / sein gesamtes geld zurück? wie schaut das aus rechtlich?

    könnte sich hiermit mal jemand beschäftigen, der sich mit der rechtlichen grundlage wirklich auskennt? rechtsanwälte? verbraucherschützer? wer kennt sich aus und kann all den kleinen und riesigen lämpchen helfen denen abzocker das handwerk zu legen?

    wenn ich ne anzeige inseriere das ich mein haus versteigere, jedes gebot 100€ kostet. aber immer wenn jemand 100€ bietet die frist für das ende meiner auktion um 1 tag steigt – ich aber niemand sage, wer was geboten hat (also auch sagen der und der hat geboten – also ohne jegliche kontrolle ob die letzten 24h überhaupt jemand geboten hat), dann ist das doch auch schlichtweg illegal oder?

    mfg
    reini

  31. M.Wolf 10. Juni 2009 um 22:34 #

    Zitat:
    – auktionen sind das doch defakto nicht. das ist schlicht glückspiel gegen entgelt.
    Zitat Ende.

    Und nun die Fakten:
    Swoopo stellt auf seiner Webseite Produkte ein, welche BEBOTEN werden können. Das letzte Gebot erhält den Zuschlag. Es handelt sich hier also eindeutig um eine Auktion.
    „Glücksspiel“ kann Swoopo allein schon aus dem Grunde nicht sein, da Glücksspiel einen Mindesteinsatz von 55 Cent erfordert.

    Zitat:
    99,99 aller “bieter” respektive spieler verlieren einen einsatz und nur einer gewinnt.
    Zitat Ende.

    Und wo ist jetzt das Problem?

    Zitat:
    alle bieter / spieler sind anonym.
    Zitat Ende.

    Ganz recht.
    Das hängt allein schon damit zusammen, das ein jeder das Recht auf Anonymität, Privat- und Intimsphäre hat.

    Zitat:
    der paragraph mit den 50Cent kann doch schon alleine hier nicht gelten, da das kleinste Paket an “Bids” das gekauft werden kann ja 10€ kostet!
    Zitat Ende.

    Es ist nicht entscheidend, was ein „bid-pack“ kostet, sondern was EIN Gebot kostet.

    Zitat:
    – es werden teilweise tausende euro gewinn durch den betreiber eingefahren, obwohl der zu versteigernde artikel grad mal 900€ wert ist -> sind dann eigentlich diese rechtsgeschäfte nicht nichtig wegen wuchers?
    Zitat Ende.

    Bei Auktionen kann es gar keinen „Wucher“ geben!
    Die Artikel starten bei Euro 0,-!
    Welcher Preis am Ende dabei heraus kommt, liegt nicht in den Händen von Swoopo, sondern in den Händen der Bieter.

    Zitat:
    – es wird nirgends explizit auf die gefahren oder die möglichkeit einer “zocksucht” hingewiesen.
    Zitat Ende.

    Dazu besteht auch keinerlei Verpflichtung, da Swoopo kein Glücksspiel ist, sondern eine Auktionsplattform.

    Zitat:
    werbung wird nur mit den ultra-schnäppchen gemacht. nirgends erscheint ein hinweis dass hier mal eben kurz 100€ wenn nicht 1000€ spieler mal kurz 5 – 10 – 50 – 400 oder gar 1000€ in den sand gesetzt haben ohne am ende was zu bekommen.
    Zitat Ende.

    Sie müssten mal versuchen, die Realität zu sehen. Es ist nämlich absolut NICHT SO, dass man „NICHTS“ bekommen hätte!
    Man bekommt für diese 5 – 10 – 50 – 400 oder gar 1000€ DURCHAUS etwas und zwar die entsprechenden GEBOTSRECHTE, wovon jedes Einzelne, zu einem Super-Schnäppchen führen kann.
    SIE – und mit Ihnen eine Vielzahl weiterer Leute sind leider immer der vollkommen verkehrten Auffassung und Ansicht, dass das, was man für Gebote investiert, irgend etwas mit den Artikeln zu tun hätte. Dem ist aber nicht so!
    Mit anderen Worten: eine Vielzahl der Leute ist der irrigen Auffassung, dass wenn sie 200,- Euro für Gebote ausgegeben haben und diese verbraucht haben, dass sie dann nichts für ihr Geld bekommen hätten. FALSCH! Dafür hat man die entsprechenden Gebotsrechte erhalten.

    Zitat:
    – es gibt keinerlei transparenz, was wieviel wer steigert. nicht einmal danach.
    Zitat Ende.

    Das wäre ja auch noch schöner, wenn öffentlich bekannt gemacht würde, was, wer, wann, wo gekauft hat. Genau DAS bemängele ich zum Beispiel bereits seit Jahren bei ebay, da dort jeder beliebig schauen kann, was jeder x-Beliebige User kauft oder schon gekauft hat. Was geht es fremde Leute an, was ich in meinem Wohnzimmer für einen Fernseher stehen habe!?

    Zitat:
    muss ja nicht die adresse stehen von einzelnen verwandten des bieters, aber die machen das ja nicht mal mit den pseudonymen!
    Zitat Ende.

    Gehen Sie mal zu „Sothebys“ oder in ein beliebiges anderes Auktionshaus. Da erfahren Sie von den Mitbietenden noch nicht einmal einen „Pseudonym“. So genannte „Telefonbieter“ bekommen Sie noch nicht einmal zu Gesicht – geschweige denn, dass Sie den Namen eines dieser Bieter erfahren würden. Verwunderlich ist das in keinster Weise, denn schliesslich hat jeder das Recht auf Anonymität und Privatspäre.

    Zitat:
    – wie sieht es mit dem rücktrittsrecht aus? kann man das 14 tage testen und kommt dann wieder aus den verträgen / sein gesamtes geld zurück? wie schaut das aus rechtlich?
    Zitat Ende.

    Wenn Sie z.B. ein Notebook zum Preis von z.B. 150,- Euro ersteigert haben und von Ihrem Widerrufsrecht gebrauch machen, dann bekommen Sie die 150,- Euro selbstverständlich rückerstattet, wenn es sich bei der zurück gesendeten um die Bestellte handelt und sich selbige in einem ordnungsgemässen Zustand befindet.

    Zitat:
    wer kennt sich aus und kann all den kleinen und riesigen lämpchen helfen denen abzocker das handwerk zu legen?
    Zitat Ende.

    Was haben Sie eigentlich für ein Problem!? Wo „zockt“ Swoopo denn „ab“!?
    Swoopo stellt sämtliche Artikel mit einem Start-Preis von Null Euro ein. DEN REST besorgen DIE JENIGEN, die Swoopo immer so gern „ABZOCKE“ vorwerfen.
    Nochmal: wie viele Gebote von wie vielen Leuten abgegeben werden, liegt allein in den Händen jedes einzelnen Bieters und nicht in den Händen von Swoopo. Aus diesem Grunde ist der Vorwurf, Swoopo würde „abzocken“ vollkommen fehl am Platze!

    Zitat:
    wenn ich ne anzeige inseriere das ich mein haus versteigere, jedes gebot 100€ kostet. aber immer wenn jemand 100€ bietet die frist für das ende meiner auktion um 1 tag steigt – ich aber niemand sage, wer was geboten hat (also auch sagen der und der hat geboten – also ohne jegliche kontrolle ob die letzten 24h überhaupt jemand geboten hat), dann ist das doch auch schlichtweg illegal oder?
    Zitat Ende.

    Und was soll das mit Swoopo zu tun haben??? Bei Swoopo können Sie sogar die letzten 10 abgegebenen Gebote der Gebots-Historie entnehmen.
    Ich verstehe immer dieses weit verbreitete Gejammer über Swoopo nicht!
    KEIN MENSCH wird zu irgend etwas gezwungen. Wem Swoopo nicht zusagt, der wird nicht zur Teilnahme gezwungen.
    Die gemeinen „ebayer“ haben ebay ALLEIN NUR IN 2008, sage und schreibe 8,5 Milliarden US-Dollar in den Hintern geschoben!!!
    ACHT KOMMA FÜNF MILLIARDEN!!!!!
    Dafür gab es NICHT DAS KLEINSTE STÜCK WARE!!!
    DARÜBER regt sich seltsamer Weise keine Sau auf – aber wehe Swoopo verdient an einem Notebook mal 500,- Euro!
    DANN ist aber was los!!!
    Dann werden im gesamten Internet, sofort TAUSENDE blogs und Foren eröffnet und dann wird ohne jeglichen Grips, Sinn oder Verstand LAMENTIERT, GEJAMMERT und „ABZOCKE“ und BETRUG gebölkt, als wenn es kein Morgen gäbe!

  32. Jürgen 11. Juni 2009 um 19:24 #

    Ich wäre dafür, daß Swoopo-Mitarbeiter oder Swoopo-nahestehende Personen keine Kommentare schreiben dürfen. Herr Wolf und so 😉

  33. M.Wolf 12. Juni 2009 um 18:13 #

    Zitat:
    „Ich wäre dafür, daß Swoopo-Mitarbeiter oder Swoopo-nahestehende Personen keine Kommentare schreiben dürfen. Herr Wolf und so“
    Zitat Ende.

    Ach….!
    Und warum!??
    Vertragen Sie keine Tatsachen – oder wie!?
    Im übrigen bin ich weder „Swoopo-Mitarbeiter“, noch „Swoopo-Nahestehender“!
    Ich kann lediglich das dumme Gefasel von „Meinungsgebildeten“, nicht vertragen, die von nichts eine Ahnung haben.

  34. Jürgen 19. Juni 2009 um 01:23 #

    Geehrter Herr M.Wolf,
    ich habe viele, nicht alle, ihrer Beiträge gelesen und fand vieler ihrer Ansichten interessant. Aber eines ist mir dabei aufgefallen, und zwar, dass sie sich darüber aufregen, dass gegen wohlhandelnde Unternehmer übler Nachruf getätigt wird. Das ist in der Tat keine gute Sache. Ich bin mir aber sicher, dass es ihrer Sache besser täte, wenn sie die Art und Weise, wie sie versuchen, ihre Position zu verdeutlichen, etwas zugänglicher gestalten würden. Ich habe gelesen, dass ihrer Meinung nach die meisten Menschen nur mit der „Dampfhammermethode“ zu belehren sind und dabei wird ihr Ton häufig aggressiv, abschätzig und verachtend. Und das ist etwas, was ich absolut nicht nachvollziehen kann und will. Die eventuelle relative Dummheit der Menschen sollte doch nicht genug sein, um so über andere zu richten. Ich kann ihre Intention teilweise nachvollziehen, aber absolut nicht ihre Methoden.
    Mit freundlichem Gruss

  35. M.Wolf 20. Juni 2009 um 18:10 #

    Zitat:
    „Ich bin mir aber sicher, dass es ihrer Sache besser täte, wenn sie die Art und Weise, wie sie versuchen, ihre Position zu verdeutlichen, etwas zugänglicher gestalten würden. Ich habe gelesen, dass ihrer Meinung nach die meisten Menschen nur mit der “Dampfhammermethode” zu belehren sind und dabei wird ihr Ton häufig aggressiv, abschätzig und verachtend. Und das ist etwas, was ich absolut nicht nachvollziehen kann und will.“
    Zitat Ende.

    Schauen Sie…
    stellen Sie sich das Ganze bitte wie folgt vor:
    Bevor ich mich in einem blog zu Wort melde, lese ich zuvor meist jeden einzelnen Beitrag, wobei ich bereits das erste Mal mit dem Kopf schütteln muss, wenn mir nur der erste schwachsinnige Beitrag unter die Augen kommt.
    In manchen blogs oder Foren befindet sich aber de facto nicht nur EIN solcher Beitrag, sondern 20 – 50 oder 100 solcher Beiträge.
    Bin ich dann schliesslich beim letzten Beitrag eines umfangreichen blogs angekommen, hat sich das eine oder andere angesammelt und aufgestaut, was sich dann in manchen Fällen in einem „Donnerwetter“ entlädt, in welchem ich dann auch schon mal etwas deutlicher werde, zumal ich ohnehin kein Freund des „Schminkens, Filterns und Schönens“ bin, nur damit sich das geistiges Prekariat auch ja nicht auf den Schlips getreten fühlt.
    Mit anderen Worten: wenn jemand dumm ist und von nichts eine Ahnung hat, dann bekommt er diese Tatsache auch exakt so mittgeteilt und begründet.
    Erschreckend ist, wieviele Leute (gut und gern um die 90 %) IN DER TAT, VON NICHTS – aber auch VON GAR NICHTS eine Ahnung haben, sich aber trotzdem immer wieder dazu bewogen fühlen, sich „Meinungen“ bilden zu müssen und dann auch noch meinen, diese unsinnigen Meinungen, anderen mitteilen zu müssen!
    Wissen Sie…
    dass manche Leute geistig schlicht sind, ist ja noch nicht einmal sonderlich tragisch. Tragisch ist, dass diese Leute ihren gequirlten Quark unbedingt auch noch im Internet verbreiten müssen und damit weitere Leute verblöden, die den Quatsch dann womöglich glauben, weil sie selbst keine Ahnung haben.
    Im weiteren können Beiträge von meinungsgebildeten Ahnungsbefreiten erhebliche Schäden anrichten, da diese womöglich zur Kreditgefährdung Dritter- und zur Gefährdung von Arbeitsplätzen geeignet sind.
    Kreditgefährdung hat übrigens STRAFRECHTLICHE Relevanz, die die meinungsgebildeten Verbreiter unwahrer Behauptungen, IN TIEFSTE TEUFELS KÜCHE bringen können – was diesen Leuten allerdings schon gar nicht bewusst ist!
    Von anschliessenden Schadenersatzforderungen ganz zu schweigen!

    Manche Leute kapieren das.
    Andere widerum nicht.
    Manche Leute kapieren auch andere logische Sachverhalte.
    Andere widerum nicht.

    In manchen blogs können Sie die Fakten 20 Mal wiederholen, ohne dass diese von einigen Leuten begriffen werden usw. usf..
    Hinzu kommt, dass immer die selben Fragen wieder- und wieder gestellt werden, obwohl diese schon 100 Mal beantwortet wurden, was allein daran liegt, dass die Leute zu faul sind, mal die Beiträge eines blogs zu lesen.
    GENAU DIE SELBEN LEUTE, lesen ebenso auch keine AGB oder Reglement, weil sie auch dazu zu faul sind.
    Ünd was soll ich Ihnen „sagen“:
    GENAU DIESE LEUTE sind es dann aber AUSGERECHNET, die über Swoopo oder beliebiges anderes, stringentes dummes Zeug verbreiten und „Abzocke“, „Betrug“ oder ähnliches bölken, weil sie schlicht unwissend sind und Null Ahnung haben.
    Wo sollte diese auch her kommen, wenn man sich mit NICHTS beschäftigt und/oder auseinander setzt und keinerlei Recherche und Informationseinholung betreibt!?
    Da faseln die Leute beispielsweise von „Glücksspiel“ – ohne auch nur im Ansatz darüber bescheid zu wissen, was Glücksspiel überhaupt IST!
    Dass mir dann manchmal „die Feder aus dem Hut springt“, wenn ich all den geistigen Müll lese, den diese Leute von sich geben, sollte nachvollziehbar sein, da es sich bei mir auch nur um „Mensch“ – und nicht um „Maschine“ handelt.

  36. ParadiseOnEarth 27. Juli 2009 um 04:46 #

    Dazu ein paar Bibelzitate:

    1.
    Böse Menschen und Betrüger werden vom Schlechten zum Schlimmeren fortschreiten, indem sie irreführen und irregeführt werden (2. Timotheus 3:13).

    2.
    So wird denn JEDER für sich selbst GOTT Rechenschaft ablegen (Römer 14:12; vgl. Hebräer 4:13; Galater 6:7).

    3.
    Denn das sollt ihr wissen, dass kein […] Habgieriger irgendein Erbe im Königreich des Christus und Gottes hat (Epheser 5:5).

    4.
    Das Angesicht Gottes ist gegen die, die Böses tun. Um von der Erde ihre Erwähnung wegzutilgen (Psalm 34:16).

    5.
    Nur noch eine KLEINE Weile und der Böse wird nicht mehr sein […]. Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens. […] Die Gerechten werden die Erde besitzen und sie werden immerdar darauf wohnen (Psalm 37 vgl. Daniel 2:44; 2. Petrus 3:3f.; Jesaja 65:17; Offenbarung 11:18; 21:3f.).

  37. ParadiseOnEarth 27. Juli 2009 um 06:05 #

    Zum Thema HabGIERund Heilung davon zudem:

    1.
    Was? Wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht irreführen*. Weder Hurer noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Männer, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden, noch Männer, die bei männlichen Personen liegen, noch Diebe, noch HABGIERIGE, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Erpresser werden Gottes Königreich erben (1. Kor. 6:9,10 *vgl. Offenbarung 12:9,12; 2. Korinther 4:4).

    2.
    Gott wird die Seele des Gerechten nicht hungern lassen, aber die Gier der Bösen wird er wegstoßen. Wer mit lässiger Hand arbeitet, wird wenig Mittel haben, aber die Hand des Fleißigen wird jemand reich machen (Sprüche 10:3,4).

    3.
    Dann sagte er [Jesus] zu ihnen: „Haltet eure Augen offen, und hütet euch vor jeder Art von HabSUCHT, denn wenn jemand auch in Fülle hat, kommt doch sein Leben nicht aus den Dingen, die er besitzt.“ 16 Darauf redete er in einem Gleichnis zu ihnen, indem er sprach: „Das Land eines gewissen Reichen lieferte einen guten Ertrag. 17 Demzufolge begann er, bei sich zu überlegen, und sagte: ‚Was soll ich tun, nun, da ich keinen Raum habe, wohin ich meine Ernten einbringen könnte?‘ 18 Da sprach er: ‚So will ich’s machen: Ich will meine Vorratshäuser abbrechen und größere bauen, und ich will dorthin all mein Getreide und alle meine guten Dinge einsammeln; 19 und ich will zu meiner Seele sagen: „Seele, du hast viele gute Dinge für viele Jahre aufgehäuft; laß dir’s wohl sein, iss, trink und sei fröhlich.“ ‘ 20 Gott aber sprach zu ihm: ‚[Du] Unvernünftiger, in dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Wer soll dann die Dinge haben, die du aufgespeichert hast?‘ 21 So ergeht es dem Menschen, der Schätze für sich aufhäuft, aber nicht reich ist Gott gegenüber.“ (Luk. 12:8f.)

    4.
    „Was das Auge [bisher noch] nicht gesehen und das Ohr nicht gehört hat noch im Herzen eines Menschen aufgekommen ist, die Dinge, die Gott denen bereitet hat [im künftigen Paradies], die ihn lieben.“ (1. Kor. 2:9; vgl. 1. Joh. 5:3; Matthäus 22:36-40; 7:12; 24:14; 28:19,20).

    5.
    Du [Gott] öffnest deine Hand und sättigst das Begehren alles Lebenden [im künftigen Paradies] (Psalm 145:16).

    ALLEN möglichst „Gute Besserung!“ (incl. mir 😉

  38. Daniel.L 29. Juli 2009 um 19:26 #

    Jetz gibt es ja wieder sowas wie swoopo, 6cent.net es werden auch immer mehr. Naja kann man nix machen ist ja auch legal und alles Glückssachen was zugewinn.

  39. TVler 2. September 2009 um 15:32 #

    @M.Wolf
    Ich finde es erstaunlich, dass sie anscheinend nichts anderes zu tun haben, als in sämtlichen Blogs und Foren seit geraumer Zeit swoopo zu verteidigen und dennoch behaupten, nichts mit Swoopo zu schaffen zu haben.
    Sollte dem tatsächlich so sein, gebe ich den guten Tip: „Mann such dir nen Job – ich hab keinen Bock deine Sozialkosten mitzutragen“ – oder woher nimmst du sonst die Zeit all das zu schreiben, wenn es nicht dein Job ist?

    Es ist ja kein Problem, wenn sich hier Mitarbieter von Swoopo äussern. An dem Geschäft von Swoopo ist auch sicher nichts illegales. Aber mit der Energie, mit der hier PR für Swoopo gemacht wird – dann aber behauptet wird man hätte nichts damit zu tun – halten Sie doch bitte jemand anderes für so dumm.

    So, und nun mal meine Meinung als Wirtschaftsjurist (ja Herr Wolf ich habe studiert und kenne mich hier etwas besser aus als Sie – was ich auf Grund ihrer manifaltigen Kommentare sagen kann:
    Ich denke Swoopo ist wenn dann sittenwidrig, nicht aber illegal.
    Es kann ja durchaus berechnet werden, wie viel Gewinn Swoopo an einer „Auktion“ macht. Damit verkauft Swoopo dann Produkte mit einem sehr hohen Gewinn, welcher durch Bieter, die keine REALE Ware erhalten zustande kommt.
    Bitte Herr Wolf (oder Mitarbeitergremium von Swoopo) kommen Sie mir nicht mit den Erklärungen, dass die Leute Bietrechte gekauft haben und der Gewinner das Produkt bekommt – das habe ich verstanden und das System ist mir klar.

    Es geht darum, dass Leute einen Preis von 50 Cent für ein Bietrecht bezahlen und somit überhöhte Gewinne einem Unternehmen ermöglichen.

    Und wie schon erwähnt, Dies ist Sittenwidrig – nicht illegal.
    Da es sich hier am Ende um Wucher handelt.
    das Unternehmen macht gewinn – schön soll es.
    Kein Unternehmen soll aber in Deutschland – und das ist Gesetz – Produkte zu überhöhen Preisen anbieten – hierbei ist es egal ob der Endpreis (Auktionspreis + alle Gebotsgebühren) von einer oder, wie im falle Swoopo mehreren Personen gezahlt wird.

    Noch eine sehr interessante Sache:
    Wie sie meinem Namen entnehmen können, arbeite ich beim Fernsehen.
    Hier eben als Jurist für Medienrecht.
    Swoopo ist einer unserer Medienpartner und sponsort entweder Gewinnspiele oder schaltet Werbung. Bitte habt alle Verständnis, dass ich hier den Namen des Senders bestimmt nicht nennen werde.
    Nur so viel: Aus diesem Grund findet man in verschiedenen Medienberichten nichts negatives über Swoopo. Da in der Krise Swoopo ein guter Kunde ist, will man sich diesen nicht vergraulen. Es gibt genügend Anlass für die Redaktionen einiger TV Sender negative Berichte über das Geschäftsgebahren von Swoopo zu bringen. Ich habe selbst in einer redaktionssitzung mitbekommen, wie ein komplett durchrecherchierter Bericht, der Swoopo nicht gut hätte aussehen lassen gestichen wurde mit dem Kommentar: Seid ihr verrückt, die schalten nie wieder bei uns und dann bricht Betrag X weg.

    Ich freue mich auf Ihre Zitat Antworten Herr Wolf – sollten Sie Zeit haben

  40. M.Wolf 2. September 2009 um 21:10 #

    Zitat:
    Ich freue mich auf Ihre Zitat Antworten Herr Wolf – sollten Sie Zeit haben
    Zitat Ende.

    Aber gern doch. Viel Zeit wird das allerdings nicht beanspruchen.

    Zitat:
    Ich finde es erstaunlich, dass sie anscheinend nichts anderes zu tun haben, als in sämtlichen Blogs und Foren seit geraumer Zeit swoopo zu verteidigen und dennoch behaupten, nichts mit Swoopo zu schaffen zu haben.
    Zitat Ende.

    Ich hingegen finde es erstaunlich, dass über Swoopo so viel dummes Zeug verbreitet wird aber das wissen Sie ja sicher bereits. Was mein Betätigungsfeld angeht: machen Sie sich darüber keine Sorgen. Ich habe durchaus auch noch genügend andere Dinge um die Hände, als den geistigen Müll richtig zu stellen, den andere von sich gegeben haben. Im übrigen haben meine Beiträge nichts mit „Verteidigung“ zu tun, sondern behandeln schlichte Fakten, die nun meinmal so sind, wie sie sind.

    Zitat:
    Sollte dem tatsächlich so sein, gebe ich den guten Tip: “Mann such dir nen Job – ich hab keinen Bock deine Sozialkosten mitzutragen” – oder woher nimmst du sonst die Zeit all das zu schreiben, wenn es nicht dein Job ist?
    Zitat Ende.

    Um meine Sozialkosten brauchen SIE sich ganz sicher keinerlei Gedanken zu machen.Im übrigen kommen Sie mir etwas zu schnell zum „Du“.

    Zitat:
    Es ist ja kein Problem, wenn sich hier Mitarbieter von Swoopo äussern. An dem Geschäft von Swoopo ist auch sicher nichts illegales. Aber mit der Energie, mit der hier PR für Swoopo gemacht wird – dann aber behauptet wird man hätte nichts damit zu tun – halten Sie doch bitte jemand anderes für so dumm.
    Zitat Ende.

    Wissen Sie…
    ich biete auch Ihnen, sowie jedem anderen an, mit mir um 100.000,- Euro zu wetten, dass ich mit Swoopo absolut nichts zu tun habe. Bis jetzt wurde sich allerdings „geziert“, was ich im Grunde gar nicht nachvollziehen kann, wenn man sich seiner Sache doch so unheimlich sicher zu sein scheint und meint, nicht „für dumm gehalten werden zu müssen“. Wetten Sie mit mir. Worauf warten Sie!?

    Zitat:
    So, und nun mal meine Meinung als Wirtschaftsjurist (ja Herr Wolf ich habe studiert und kenne mich hier etwas besser aus als Sie

    Ja ja… ich weiß… Dieses oder ä
    Ähnliches behaupteten auch schon viele andere vor Ihnen. Von daher: nichts Neues.

    Zitat:
    Ich denke Swoopo ist wenn dann sittenwidrig, nicht aber illegal.
    Es kann ja durchaus berechnet werden, wie viel Gewinn Swoopo an einer “Auktion” macht. Damit verkauft Swoopo dann Produkte mit einem sehr hohen Gewinn, welcher durch Bieter, die keine REALE Ware erhalten zustande kommt.
    Bitte Herr Wolf (oder Mitarbeitergremium von Swoopo) kommen Sie mir nicht mit den Erklärungen, dass die Leute Bietrechte gekauft haben und der Gewinner das Produkt bekommt – das habe ich verstanden und das System ist mir klar.

    Zitat Ende.

    Damit „komme“ ich Ihnen aber, da es sich nun einmal exakt so verhält aber Sie haben ja – wie Sie schrieben – das System verstanden. So weit so gut.

    Zitat:
    Es geht darum, dass Leute einen Preis von 50 Cent für ein Bietrecht bezahlen und somit überhöhte Gewinne einem Unternehmen ermöglichen.
    Zitat Ende.

    Was sind den bitte „überhöhte Gewinne“ und seit wann gibt es dafür eine Begrenzung!?? Erzählen Sie Ihre Anekdote von „überhöhten Gewinnen einmal Herrn Ackermann oder Herrn Schremp oder Herrn Wiedeking! Ich wäre gespannt zu sehen, wer von diesen Herren sich am längsten das Lachen verkneifen kann. Teilen Sie Ihre Ansicht in Sachen überhöhter Gewinne doch auch mal der ebay inc. mit. Diese strich in 2008 satte 8,5 Milliarden US-Dollar für Gebühren und Provisionen ein und zwar OHNE eine dieser Summe gegenüberstehende Leistung zu erbringen und OHNE auch nur ein Stück Ware versendet zu haben.

    Und Sie meinen nun, sich darüber empören und echauffieren zu müssen, weil bei Swooppo ein Gebot lausige 50 Cent pro Stück kostet!?? Soll das Ihr werter Ernst sein!???

    Zitat:
    Und wie schon erwähnt, Dies ist Sittenwidrig – nicht illegal.
    Zitat Ende.

    Sagt wer?! Sie? Rechtskräftige Urteile bitte!

    Zitat:
    Da es sich hier am Ende um Wucher handelt.
    Zitat Ende.

    Und Sie wollen also „vom Fach“ sein!? Na dann lassen Sie sich mal Ihre Studiengebühren zurück zahlen.

    Zitat:
    das Unternehmen macht gewinn – schön soll es. Kein Unternehmen soll aber in Deutschland – und das ist Gesetz – Produkte zu überhöhen Preisen anbieten –
    Zitat Ende.

    Zeigen Sie mir mal das Gesetz!
    Mercedes Benz SL 65 AMG. Neupreis: 225.000,- Euro. Überhöhter Preis?
    Bugatti Veyron (im Übrigen auch nur ein Auto mit 4 Rädern). Neupreis: ca. 1,5 Millionen Euro. Überhöhter Preis?
    Wöchentliche Einnahmen der Lotto Gesellschaften hier allein nur mal „Lotto 6 aus 49: 50 bis 200 Millionen Euro (WÖCHENTLICH)! Überhöht?
    Ein Gebotsrecht bei Swoopo: 50 Cent.
    Haben Sie noch irgendwelche Fragen?

    Zitat:

    hierbei ist es egal ob der Endpreis (Auktionspreis + alle Gebotsgebühren) von einer oder, wie im falle Swoopo mehreren Personen gezahlt wird.

    Zitat Ende.

    Das ist leider alles andere als „egal“, da das eine die Gebote sind – und das andere die Artikel. Für Beides ist jeweils separat zu zahlen. Ein Gebotsrecht kommt hier bekanntlich auf 50 Cent. Der Artkelendpreis ist eine Variabele. Der Vertragsschluss zum Erwerb von Geboten ist ein Separater. Der Vertragsschluss über einen ersteigerten Artikel ist ebenfalls ein Separater.

    Mit anderen Worten: das Eine hat mit dem Anderen absolut nichts zu tun, auch wenn sich das immer wieder gern eingebildet wird.

    Zitat:

    Noch eine sehr interessante Sache:
    Wie sie meinem Namen entnehmen können, arbeite ich beim Fernsehen.

    Zitat Ende.

    Freut mich. Ich dachte zunächst, Sie seien ein „TV“ (Transvestit)

    Zitat:

    Hier eben als Jurist für Medienrecht.

    Zitat Ende.

    Sehr schön. Was halten Sie denn von all den „grundehrlichen“ Gewinnspielen die auf so gut wie jedem Sender laufen!?
    Was gibt´s denn da für 50 Cent pro Anruf, ausser einer automatischen Ansage die z.B. wie folgt lautet: „Leider hat es dieses Mal nicht geklappt. Rufen Sie gleich noch einmal an!“

    Bei diesen „Gewinnspielen“ werden allein in einer Sendung Millionen Euro eingesackt. „Gewinner“ von ein paar hundert Euro gibt es meist maximal Zwei. Ob diese vermeintlichen „Gewinner“ irgendwo aus Deutschland- oder aus dem Nebenzimmer des Aufnahmestudio anrufen, wurde auch noch nicht wirklich behördlich überprüft – oder gibt´s da ´ne zweite Ansicht?!!

    Zitat:

    Swoopo ist einer unserer Medienpartner und sponsort entweder Gewinnspiele oder schaltet Werbung. Bitte habt alle Verständnis, dass ich hier den Namen des Senders bestimmt nicht nennen werde.

    Zitat Ende.

    Dann gestatten Sie mir, dass ich das tun werde: RTL 2, Super RTL oder Tele 5.

    Zitat:

    Nur so viel: Aus diesem Grund findet man in verschiedenen Medienberichten nichts negatives über Swoopo.

    Zitat Ende.

    Horrender Blödsinn. Es existieren allein in Deutschland zig tausende Medienvertretungen die mit Swoopo absolut nichts zu tun haben und über Swoopo negativ berichten KÖNNTEN, wenn es denn etwas negatives zu berichten GÄBE!

    Zitat:

    Es gibt genügend Anlass für die Redaktionen einiger TV Sender negative Berichte über das Geschäftsgebahren von Swoopo zu bringen.

    Zitat Ende.

    Dann frage ich mich, worauf gewartet wird?! Die paar TV-Stationen, wo Swoopo Werbung schaltet lassen sich an einer Hand abzählen. Worauf bitte warten die anderen TV-Stationen, Zeitungen, Illustrierten und sonstigen „Gewäsch-Blätter“!?

    Mit freundlichen Grüssen – und übrigens:
    die Zeit habe ich gern für Sie erübrigt. 😉

  41. TVler 3. September 2009 um 22:18 #

    Hallo Herr Wolf
    vielen Dank für die rasche Antwort.

    Ich widerspreche ihnen nicht in allen Punkten und ich sage auch, dass swoopo durchaus seine Berechtigung als agierendes Unternehmen am Markt hat.

    Es ist aber schon bemerkenswert, wie Sie mit den Zitatantworten spielen.
    Rethorisch sind Sie durchaus vom Fach und wissen unbedarfte Personen auch sicherlich einzuschüchtern.

    Auch die „Androhung“ der 100.000,- Euro Wette ist klares Kalkül um Leute Mundtot zu machen.
    Hier meine Frage zu der Wette:
    Wenn Sie geschickt sind (und davon gehe ich bei einem Mitarbeiter oder freien Berater von Swoopo aus) wird es nahezu unmöglich den Beweis anzutreten, dass sie mit der Entertainment Shopping AG verbunden sind, oder als Berater arbeiten.
    Nur über einen IP Log könnte dieses herauszufinden sein. Die Daten eines solchen Logs, darf die DTAG aber nur heraus geben, wenn es hierfür eine richterliche Verfügung gibt – und auf Grund unserer Wette wird das kein Richter machen. Sollten Sie aber nicht in der [-zensiert-] sitzen, sondern eben von einem anderen Standort die Nachrichten verfassen ist diese Aktion auch hinfällig.
    Bei Zahlungen können so viele Zwischenfirmen eingeschaltet sein, dass es schier unmöglich ist das zurück zu verfolgen.
    Also, machen Sie einen Vorschlag, wie Sie mir glaubhaft wiederlegen, dass Sie in allen Foren, Blogs und Chats seit Monaten so viel Zeit aufwenden, auf jeden Kommentar sofort reagieren, über interne Vorgänge bei Swoopo bestens informiert sind, aber nichts mit diesem Unternehmen oder den Geldgebern (ist ja schließlich eine AG) zu tun haben.
    Dann bin ich gerne Bereit diese Wette einzugehen. Schaffen Sie hier Klarheit – kein Mensch macht ich all diese Mühe, nur um Fakten für ein Unternehmen klar zu stellen, dem er nicht nahe steht. Selbst emotional gut aufgeladene Marken wie MINI oder Coca Cola haben nicht einen so krassen Fan, wie Swoopo in Herrn Wolf hat. (Ich bitte die Ironie in diesem Satz zur Kenntniss zu nehmen)

    Bei einer Sache muss ich Ihnen aber gleich Recht geben:
    Bei den jämmerlichen Glückspielen im TV. Dafür hat es jetzt auch endlich eine ordentliche Strafe von der LMA gehagelt – Zeit wars.
    Und ich teile Ihre Meinung, dass es sich hier um Abzocke handelt.

    Zu Ihrem Vergleich mit den Autos. Der hinkt!!!
    Sie können für ein eigenes Produkt (eigene Herstellung) so viel verlangen wie sie wollen. Der Markt wird regeln, ob der Preis gerechtfertigt ist.
    Daher kann Mercedes für Autos verlangen was sie wollen.
    Im Falle Swoopo wird es jetzt etwas trickreich (da waren die Anwälte von Swoopo hier schon sehr bedacht und haben juristisch keine Fehler gemacht):
    Swoopo verkauft (versteigert)
    Waren, die nicht von Swoopo auf den Markt gebracht wurden und einen nachweisbar anderen Marktwert haben.
    Natürlich kann Swoopo sich heraus reden, da es sich bei dem Verkaufspreis lediglich um den Betrag handelt den der Gewinner zahlen muss. Und das Produkt Bietrecht darf Swoopo (genauso wie Mercedes seine Autos) so teuer machen wie sie wollen.
    Nun ist es aber so, das Swoopo genauso wie die TV Call-In Spiele, Jamba und Co. auf einen niederen Instinkt und das Suchtverhalten (Spielsucht)des Menschen abzielen. Und hier kommt die Sittenwidrigkeit zum Greifen.
    Mit einer solchen Klage wurde eine der Größen aus dem Kaffeefahrtengeschäft vor wenigen Monaten zu Fall gebracht. Da die Wundertinkturen (Nahrungsergänzung) für 1300,- Euro verkauft wurden und der Einkaufswert und nachweisbare Marktwert bei 21,30 Euro lag.
    Dies wurde als Wucher vom AG Frankfurt a. M. beurteilt. Und der Anbieter ordentlich verknackt.

    Was ich sehr schön finde Herr Wolf ist, dass Sie selbst den Vergleich von Swoopo mit Lotto bringen.
    Denn meiner Meinung, darf Swoopo so weiter machen wie bisher, freut mich auch wenn Swoopo Gewinn macht und damit Arbeiter anstellt und Steuern zahlt. Nur soll Swoopo doch klar das ganze nicht als Auktionen kennzeichnen, sondern als Glückspiel – denn genauso wie bei Lotto, sehr viele sehr wenigen einen großen Gewinn bescheren, bescheren bei Swoopo viele genau einem einen Super Deal, was als geldwerter Vorteil gesehen werden kann, da für die Produkte von Swoopo am Markt deutlich mehr bezahlt werden muss. Also hat der Gewinner einen tatsächlichen Gewinn.
    Dann muss Swoopo allerdings eine Glücksspiellizenz anfordern.
    Ob die dann erteilt wird ist eher fraglich. (Staatsmonopol) Sollte es doch funktionieren wird der Gewinn mit fast 90% versteuert (so wie bei jedem Casino)

    Ich glaube genau das wird der Punkt sein, bei dem irgendwann doch einmal die Gerichtbarkeit in Deutschland einen Versuch starten wird oder unter Umständen sogar schon vorbereitet.

    Schön Herr Wolf, dass Sie anscheinend auch genau wissen, auf welchen Sendern Swoopo Werbung schaltet, ohne Mitarbeiter zu sein.
    (Ein kleiner Fehler ist Ihnen hier doch unterlaufen, da ich auf Pro7 schon einmal ein Gewinnspiel mit Produkten von Swoopo gesehen habe)
    warum bringen andere Sender keine Negativberichte über Swoopo???
    Diese Frage von Ihnen zeigt, dass Sie genauso gewisse Fakten dabei nicht nennen.
    Die Frage, wie viele große TV Anstalten gibt es in Deutschland?
    Genau 3!
    Die Öffentlich Rechtlichen, German Free TV Holding (Pro7Sat1 Media AG) und die RTL Gruppe.
    Innerhalb dieser Gruppen gibt es einige Sender, die werden aber alle über den gleichen Vermarkter vermarktet. Und werden daher sicher nicht über die Kunden einer Schwestersenders herfallen.
    Um Ihnen zu zeigen, dass ich auch wirklich Fakten auf den Tisch lege und mich bestens in der Deutschen Medienlandschaft auskenne hier noch eine weiter Ergänzung:
    Ja RTL2 wird nicht wie der Rest der RTL Gruppe über IP vermarktet sondern über El Cartel und ist eine eigene Firma. Aber RTL ist ein großer Investor von RTL2 und will daher auch nicht Werbekunden von RTL2 kaputt schießen. (Die Verdindung sieht man auch daran, dass RTL2 im Shared Deal Prozess (Kartellrecht) nur noch gegen SvenOne Media klagt und die Klage gegen RTL beim Kartellamt ruhen lässt)
    Diese Anmerkung nur, damit Sie mit nicht damit kommen, dass RTL2 gar nicht zur RTL Gruppe gehört.

    Wie gesagt Herr Wolf:
    Ich habe höchsten Respekt vor der Idee hinter Swoopo, da sich hier jemand kreativ Gedanken gemacht hat, wie man Geld verdienen kann. Hut ab – hätte auch gerne die Idee gehabt.
    Die Frage ist allerdings, ob Swoopo am Markt richtig auftritt, oder eben nicht als Glückspielanbieter gelten muss.

    Solange Swoopo behauptet hier nur Auktionen zu machen und sich mit ebay vergleicht ist das nicht korrekt, da sich sicherlich von einem guten Anwalt der Beweis führen LIESSE, dass es sich um Glückspiel handelt.
    Um Ihrer Frage schon vorab entgegen zu kommen, warum es dann keiner macht:
    Da der Prozess sehr lang und umständlich wäre. Bis das Urteil gefällt werden würde, hätte jeder Anwalt sich so intensiv mit diesem Fall beschäftigt, dass er seiner restlichen Geschäftstätigkeit nicht mehr nachgehen könnte. Und so etwas wägen Anwälte sehr genau ab.
    Die Frage ist, wann einer seine „Advocard“ zückt und eine Rechtsschutzversicherung den PRozess zahlen lässt. Dann wirds interessant.

  42. M.Wolf 4. September 2009 um 09:22 #

    Zitat:
    Rethorisch sind Sie durchaus vom Fach und wissen unbedarfte Personen auch sicherlich einzuschüchtern.

    Zitat Ende.

    Es liegt mir vollkommen fern jemanden „einzuschüchtern“. Ich stelle anderen Menschen lediglich gern ab und zu mal Ihre eigene geistige Ruinösität mit der Aufforderung zur Schau, diesen Zustand durch schlichte Erlangungen von Wissen und Anstand in´s Positive umzukehren.

    Das daraus resultierende Ergebnis wäre für die Betroffenen alles andere als zum Schaden. Jedoch wird das leider nur schwer- und auf Anhieb, schon gar nicht begriffen. Doch wie Sie sehen, lasse ich den Betroffenen alle Zeit der Welt, welche sie zum Nachdenken benötigen.

    Zitat:
    Auch die “Androhung” der 100.000,- Euro Wette ist klares Kalkül um Leute Mundtot zu machen.
    Zitat Ende.

    Nö.
    Dahinter steckt absolut kein solches „Kalkül“. Ich bin es lediglich leid, mich immer wieder der Behauptung ausgesetzt sehen zu müssen, dass ich Mitarbeiter oder „Schreiberling“ irgendwelcher Firmen wäre, nur weil ich positive Fakten zu einer Firma mitteile.

    Zitat:
    Hier meine Frage zu der Wette:
    Wenn Sie geschickt sind (und davon gehe ich bei einem Mitarbeiter oder freien Berater von Swoopo aus) wird es nahezu unmöglich den Beweis anzutreten, dass sie mit der Entertainment Shopping AG verbunden sind, oder als Berater arbeiten.

    Zitat Ende.

    Der Beweis wäre äusserst simpel durch meine Steuerklärungen zu erbringen.

    Zitat:
    Bei Zahlungen können so viele Zwischenfirmen eingeschaltet sein, dass es schier unmöglich ist das zurück zu verfolgen.
    Zitat Ende.

    Sicher. Allerdings nur in Filmen wie „Der Pate Teil 2 und 3“.

    Zitat:
    Also, machen Sie einen Vorschlag, wie Sie mir glaubhaft wiederlegen, dass Sie in allen Foren, Blogs und Chats seit Monaten so viel Zeit aufwenden, auf jeden Kommentar sofort reagieren, über interne Vorgänge bei Swoopo bestens informiert sind, aber nichts mit diesem Unternehmen oder den Geldgebern (ist ja schließlich eine AG) zu tun haben.
    Zitat Ende.

    Ich bin über „gewisse Vorgänge bestens Informiert“, da ich selbst Unternehmer bin. Wie bereits erwähnt: wetten Sie mir. Sie bekommen Einsicht in meine Steuerunterlagen. Im weiteren werde ich Ihnen gern notariell bestätigen lassen, dass Ihnen meine Steuerabteilung keinerlei Informationen vorenthält. Auch meine Rechtsvertretung wird gern notariell beglaubigt und/oder vereidigt bestätigen, dass ich in keinster Weise etwas mit Swoopo zu tun habe. Auch die Sofina AG wird Ihnen sicher mit Freude notariell beurkunden, dass ich dort nicht unter Vertrag stehe oder sonstiges mit Swoopo zu schaffen habe.

    Zitat:
    Dann bin ich gerne Bereit diese Wette einzugehen.

    Zitat Ende.

    Nur zu.

    Zitat:
    Schaffen Sie hier Klarheit – kein Mensch macht ich all diese Mühe, nur um Fakten für ein Unternehmen klar zu stellen, dem er nicht nahe steht.
    Zitat Ende.

    Wissen Sie…
    ich schreibe nicht nur von und über Swoopo. Ich schreibe auch zu vielen anderen Themen aufklärende Kolumnen und Internet-Beiträge. Die Themenvielfalt geht dabei vom Finanzwesen, bis hin zur Fisch-Industrie. Es ist mir nicht nur ein Hobby, sondern ein persönliches Anliegen, Tatsachen und Fakten aufzudecken und darzulegen. Wenn ich deswegen „kein Mensch“ bin, weil ich mir dabei Mühe gebe, dann bin ich gern „kein Mensch“.

    Im übrigen ist (sicher werden Sie darüber erstaunt sein), Swoopo bisher eine der äusserst wenigen Firmen, über die ich positiv berichten konnte. Normaler Weise befasse ich mich eher mit Themen, Firmen und Personen, welche das Gegegenteil von Positivität aufzuweisen haben. Dass ich zu- und über Swoopo schreibe, ist im Grunde reiner Zufall. Ich hatte dies nie geplant. Ich stolperte lediglich eines Tages über das Thema und hielt es für angebracht, mich damit einmal näher zu befassen. Wie Sie an den grob geschätzten 1600 Beiträgen, die ich zu diesem Thema bisher verfasste sehen können, war dies keine schlechte Entscheidung, da es zu diesem Thema offensichtlich Unmengen an Unwissen aufzuarbeiten gab.

    Das Problem ist bei solchen Dingen im Grunde immer das Selbe. Wenn etwas noch recht neu ist, dann wird dem skeptisch gegenüber gestanden, was auch gut und richtig so ist. Allerdings sollte man dabei die Kirche im Dorf lassen und sich dann irgendwann auch einmal für die realen Fakten und nicht für sinnfreie „Meinungen“ interessieren. Leider kann heute jeder via Internet zu allem und jedem seine so genannte und auch „Meinung“ abliefern und zwar vollkommen ungeachtet dessen, wie dick der Blödsinn auch immer aufgetragen sein mag. Das Dumme daran ist, dass auch Unbedarfte diesen Blödsinn lesen und diesen womöglich auch noch glauben.

    Das Dumme ist ferner, dass „der Dumme“ zwischen „gut und böse“ und „richtig oder falsch“ nicht zu unterscheiden vermag, was in schlimmen Fällen, äusserst unangenehme, empfindliche Folgen nach sich ziehen kann. Genau DAS, versuche ich zu vermeiden!
    Kreditgefährdungen, üble Nachrede und Verleumdungen sind bei den Beiträgen einiger unwissender Leichtfertiger das Eine. Schadenersatzforderungen hingegen das Andere und eine äusserst ernst zu nehmende Angelegenheit, worüber sich blog- und Forenbetreiber, sowie die jeweiligen Kommentatoren, offensichtlich nicht im geringsten im Klaren sind.

    Zitat:
    Selbst emotional gut aufgeladene Marken wie MINI oder Coca Cola haben nicht einen so krassen Fan, wie Swoopo in Herrn Wolf hat. (Ich bitte die Ironie in diesem Satz zur Kenntniss zu nehmen)
    Zitat Ende.

    Ist zur Kenntnis genommen. Der Unterschied zwischen BMW und Swoopo ist allerdings der, dass über BMW nicht solch haarsträubende Behauptungen und Beschuldigungen in die Welt gesetzt werden wie über Swoopo, was seine Begründung ein Stück weit im Klientel findet. Swoopo ist für die ungefilterte breite Masse – BMW hingegen, weniger etwas für „Schulabbrecher“.

    Zitat:
    Nun ist es aber so, das Swoopo genauso wie die TV Call-In Spiele, Jamba und Co. auf einen niederen Instinkt und das Suchtverhalten (Spielsucht)des Menschen abzielen. Und hier kommt die Sittenwidrigkeit zum Greifen.
    Zitat Ende.

    Nö. Ganz und gar nicht. Denn dann hätte z.B. jede „Spielothek“ ihre Türen zu schließen, wenn es sich bei der „Abzielung“ auf „Spielsucht“ und/oder anderer „niedere Instinkte“ um „Sittenwidrigkeiten“ handeln würde.

    Ab Vollendung des 18 Lebensjahres zeichnet ein Jeder für sein Tun und Lassen selbst verantwortlich. Dies beinhaltet auch, ob- und in welchem Maße man sich an Auktionen, Gewinnspielen, Glücksspielen oder was auch immer beteiligt.

    „Spielsucht“ ist eine Krankheit, die therapiert gehört. Ob man diese therapieren lässt, liegt in der Alleinentscheidung des volljährigen- für sich selbst verantwortlich zeichnenden Erwachsenen. Diese Verantwortung liegt NICHT bei „Daimler Benz“, NICHT bei „Dr. Oetker“, NICHT bei „Firma Gauselmann“ und auch NICHT bei Swoopo.

    So ist es ebenso auch nicht „sittenwidrig“ ein Ladengeschäft für Schuhe und Textilien zu eröffnen, obschon der Tatsache, dass 7 % der Deutschen Bürger unter Oniomanie leiden und die Eröffnung eines solchen Ladengeschäftes, ja genau auf dieses Klintel abzielen könnte. Ihre Argumentation ist daher nicht zutreffend.

    Was hier in Deutschland wieder einmal dringend gelernt werden muß ist, dass man als volljähriger Mensch für das eigene Tun oder Unterlassen die alleinige Verantwortung zu tragen- und diese nicht auf andere abzuschieben zu versuchen hat!
    Im weiteren halte ich es für DRINGENDST erforderlich, dass den jungen Leuten wieder einmal das Lesen und Begreifen von Gelesenem beigebracht wird, doch leider bewegen wir uns aktuell und auch tendeziell, genau in die entgegengesetzte Richtung. Wenn diese Entwicklung so weiter geht, (und diese wird zunächst so weiter gehen!) dann wird es sich bei AGB und Anleitungen schon in wenigen Jahren, ausschliesslich und nur noch um Audio- und Videodateien handeln, wo alles mit „Förmchen, Schäufelchen und Eimerchen“ erklärt wird, damit die Hälfte der Bevölkerung überhaupt noch eine Chance hat, etwas begreifen zu können.
    Im Übrigen: „Call in Tv-Spiele beinhalten schlichten Betrug, hervorgerufen durch die Nennung von unwahren Sachverhalten. Jamba und Co verfährt hingegen nach wieder ganz anderen „Methoden“, nämlich jenen, des unwissentlichen „Aufschwatzen von so genannten Abbos“.

    Zitat:
    Mit einer solchen Klage wurde eine der Größen aus dem Kaffeefahrtengeschäft vor wenigen Monaten zu Fall gebracht. Da die Wundertinkturen (Nahrungsergänzung) für 1300,- Euro verkauft wurden und der Einkaufswert und nachweisbare Marktwert bei 21,30 Euro lag.
    Zitat Ende.

    Hier wurde weniger verurteilt, weil der tatsächliche Warenwert auf 21,30 € lautete, sondern weil es sich hier um schlichten Betrug handelte.
    Nebenbei: dass sowas in Deutschland noch immer geht, ist im Grunde ein Skandal. Dass es noch immer Menschen gibt, die auf soetwas hereinfallen, ist ein noch viel grösserer Skandal. Vielleicht bringt Ihnen das den Sachverhalt etwas näher, warum ich mich für Aufklärung einsetze.

    Zitat:
    Dies wurde als Wucher vom AG Frankfurt a. M. beurteilt. Und der Anbieter ordentlich verknackt.
    Zitat Ende.

    Selbstverständlich kann in diesem speziellen Fall auch der Wucher-Paragraf zum Einsatz kommen, da sich hier am Unwissen und unter Vorspiegelung unwahrer Tatsachen, unrechtmäßig an Dritten zu bereichern versucht wurde. Das hat mit dem Geschäftsmodell von Swoopo allerdings absolut überhaupt nichts gemein.

    Zitat:
    Was ich sehr schön finde Herr Wolf ist, dass Sie selbst den Vergleich von Swoopo mit Lotto bringen.
    Zitat Ende.

    Im Grunde habe ich das gar nicht getan. Sie und andere interpretieren das nur ab und an gern mal so.
    Ich ziehe Lotto nicht als Vergleich, sondern als Beispiel heran und zwar um aufzuzeigen, dass der gemeine Bundesbürger hier wöchentlich Multimillionen Euro „verbrät“, worüber sich eigentümlicher Weise nicht eine Sekunde aufgeregt wird. Läuft hingegen bei Swoopo ein Gebot „in´s Leere“, ist plötzlich „Holland in Not“!
    Damit soll lediglich aufgezeigt werden, dass die eine „mentale Einstellung“ absolut nicht zu der Anderen passt. Nicht mehr und nicht weniger soll damit beleuchtet werden. Swoopo kann (DARF) in so gut wie keinster Weise mit Lotto verglichen werden.

    Zitat:
    Nur soll Swoopo doch klar das ganze nicht als Auktionen kennzeichnen, sondern als Glückspiel –… usw.usf.
    Zitat Ende.

    Fakt ist, dass Swoopo eindeutig Auktionen anbietet. Fakt ist auch, dass Swoopo kein Glücksspiel ist, besser noch: kein Glücksspiel SEIN KANN! Man befasse sich zu diesem Thema bitte mit dem Deutschen Lotterierecht und den Glücksspielparagrafen der BRD. Ich bin es nämlich leid, dies noch 1000 mal zu erläutern.

    Zitat:
    Ich glaube genau das wird der Punkt sein, bei dem irgendwann doch einmal die Gerichtbarkeit in Deutschland einen Versuch starten wird…
    Zitat Ende.

    Dies wird ganz sicher NICHT geschehen, da die Deutsche „Gerichtsbarkeit“ um Inhalte und Richtlinien der Deutschen Gesetzgebung bezüglich Glücks- und Gewinnspiele weiß.

    Zitat:
    Schön Herr Wolf, dass Sie anscheinend auch genau wissen, auf welchen Sendern Swoopo Werbung schaltet, ohne Mitarbeiter zu sein.
    Zitat Ende.

    Tja… was soll ich Ihnen sagen… auch ich interessiere mich für diverse Medien, wie jeder andere auch. Wenn auch vielleicht „mit anderen Augen“.

    Zitat:
    (Ein kleiner Fehler ist Ihnen hier doch unterlaufen, da ich auf Pro7 schon einmal ein Gewinnspiel mit Produkten von Swoopo gesehen habe)
    Zitat Ende.

    Mag sein. Ich habe nicht alle genutzten Medien, aller in Deutschland ansässigen Firmen im Kopf.

    Zitat:
    warum bringen andere Sender keine Negativberichte über Swoopo???
    Die Öffentlich Rechtlichen, German Free TV Holding (Pro7Sat1 Media AG) und die RTL Gruppe.
    Innerhalb dieser Gruppen gibt es einige Sender, die werden aber alle über den gleichen Vermarkter vermarktet. Und werden daher sicher nicht über die Kunden einer Schwestersenders herfallen.

    Zitat Ende.

    So…. meinen Sie!?
    Um es mit Stefan Raab zu sagen: „schauen Sie sich das mal an, was ich für Sie bei RTL gefunden habe“:
    http://www.youtube.com/watch?v=LdWiSH17GDs
    Paypal ist übrigens ein Tochterunternehmen ebays. Ebay hingegen jahrelanger Kunde in Sachen Werbung der RTL-Gruppe.

    Zitat:
    Die Frage ist allerdings, ob Swoopo am Markt richtig auftritt, oder eben nicht als Glückspielanbieter gelten muss. Solange Swoopo behauptet hier nur Auktionen zu machen und sich mit ebay vergleicht ist das nicht korrekt, da sich sicherlich von einem guten Anwalt der Beweis führen LIESSE, dass es sich um Glückspiel handelt.
    Zitat Ende.

    Vergessen Sie´s. Swoopo ist vor Recht und Gesetz kein Glücksspiel und Swoopo ist in der Tat eine Auktionsplattform, über welche ähnlich wie bei ebay, Artikel angeboten werden, wobei es sich wie bei ebay auch, nicht um eine Versteigerung nach § 156 BGB, sondern um einen Verkauf gegen Gebot nach Fernabsatzgesetz und Reglement handelt.

    Zitat:
    Um Ihrer Frage schon vorab entgegen zu kommen, warum es dann keiner macht: Da der Prozess sehr lang und umständlich wäre.
    Zitat Ende.

    Nö. Das macht keiner, weil´s schlichter Blödsinn wäre. Im übrigen sind Verstösse gegen das Glücksspielrecht Offizialdelikte und ich bin davon überzeugt, dass sich die Existenz Swoopos ganz sich auch schon in die „hintersten Kammern“ der Staatsanwaltschaften herum gesprochen hat.
    Wäre Swoopo vor Recht und Gesetz ein Glücksspiel, dann wäre Swoopo schon lange offline, bzw. in´s nahe Ausland umgezogen, da das Anbieten von Glücksspielen im Deutschen Internet bereits seit Anfang 2009, strikt verboten ist.
    Beispiel: tipp24.com (vorher.de.) Man achte auf den Firmensitz: https://www.tipp24.com/app/ueberuns/impressum/index.html

    Swoopo fällt noch nicht einmal unter 33 GewO, da es sich bei Swoopo nicht um ein „Spiel mit Gewinnmöglichkeit“, sondern um eine Verkaufsplattform mit lediglich gebührenpflichtiger Gebotsabgabe handelt.

    Ich hoffe, dass damit „alle Klarheiten“ mit freundlicher Empfehlung beseitigt sind.

  43. M.Wolf Alias 11. September 2009 um 15:40 #

    Lassen wir doch Herr M. Wolf weiterschreiben und sein Dasein fristen.

    Ändern kann hier niemand etwas, weder am Image des Unternehmens Swoopo, weder in positiver wie negativer Weise, denn vieles ist gesagt.

    Jetzt muss sich jeder seinen Teil herauspicken, den er glauben möchte und das beste daraus machen.

    Die Steuererklärung von Herrn M.Wolf würde ich trotzdem gerne mal sehen. AGE.

    Mit freundlichen Grüßen,

    M.Wolf Alias

  44. M.Wolf 13. September 2009 um 19:39 #

    Zitat:
    „Ändern kann hier niemand etwas, weder am Image des Unternehmens Swoopo, weder in positiver wie negativer Weise, denn vieles ist gesagt.
    Zitat Ende.

    Wie meinen???

    Ziat:
    Jetzt muss sich jeder seinen Teil herauspicken, den er glauben möchte…
    Zitat Ende.

    Wer „glauben“ möchte, dem sei die Kirche empfohlen. Hier geht´s ausschliesslich um Fakten.

    Zitat:
    Die Steuererklärung von Herrn M.Wolf würde ich trotzdem gerne mal sehen.
    Zitat Ende.

    Gern. Sie kennen ja die Bedingungen.

  45. M.Wolf Alias 15. September 2009 um 09:53 #

    „Wer “glauben” möchte, dem sei die Kirche empfohlen. Hier geht´s ausschliesslich um Fakten.“
    Zitat Wolf

    nun ja, da sie eine anonyme internetfigur sind, herr wolf, und mir noch keine personalisierung angeboten haben, muss ich mich wohl entscheiden, ob ich die von ihnen angeführten „fakten“ glauben möchte oder nicht. dies hat wenig mit religiösität zu tun.

    M.Wolf Alias

  46. M.Wolf Alias 15. September 2009 um 11:53 #

    um mir etwas zu beweisen, müssten wir uns wohl gegenüber sitzen und selbst dann wäre es schwierig.

  47. M.Wolf 15. September 2009 um 15:26 #

    Zitat:
    „nun ja, da sie eine anonyme internetfigur sind, herr wolf, und mir noch keine personalisierung angeboten haben, muss ich mich wohl entscheiden, ob ich die von ihnen angeführten “fakten” glauben möchte oder nicht. dies hat wenig mit religiösität zu tun.“
    Zitat Ende.

    Nö.
    Übermitteln Sie hier Ihre E-mail-Adresse, anschliessend übersende ich Ihnen eine Blanko-Vereinbarung und meine Kontoverbindung. Nach Anzahlung von 50 % der Wettsumme werde ich gern alles Nötige veranlassen, was Ihnen eindeutig beweisen wird, dass ich kein Mitarbeiter Swoopos bin.

    Zitat:
    „um mir etwas zu beweisen, müssten wir uns wohl gegenüber sitzen und selbst dann wäre es schwierig.“
    Zitat Ende.

    Sie würden dann nicht nur mir, sondern auch noch einigen anderen Leuten gegenübersitzen dürfen. Schwierig ist all dies ganz und gar nicht.

    Interesse!??

  48. M.Wolf Alias 15. September 2009 um 19:12 #

    „Sie würden dann nicht nur mir, sondern auch noch einigen anderen Leuten gegenübersitzen dürfen. Schwierig ist all dies ganz und gar nicht.“
    Zitat M.Wolf

    welchen leuten?

  49. M.Wolf Alias 17. September 2009 um 21:30 #

    so plötzlich mundkarg Herr Wolf?

    schade eigentlich,…

    so hat mich ihr reines Aufzählen von Fakten ohne jegweiliges Aufkommen von persönlicher, subjektiv verklärter Note doch allabendlich erfreut.

    M.Wolf Alias

  50. M.Wolf 17. September 2009 um 22:22 #

    Ich denke, dass zu diesem Thema alles „gesagt“ wurde.

  51. W.Mensch 12. Oktober 2009 um 09:26 #

    Kommentatoren, welche permanent anderen „DUMMHEIT, UNWISSENHEIT und NEID“ vorwerfen, sind in aller Regen nicht vorurteilsfrei und somit befangen.

    • M. Wolf 13. Oktober 2009 um 22:25 #

      Zitat:
      „Kommentatoren, welche permanent anderen “DUMMHEIT, UNWISSENHEIT und NEID” vorwerfen, sind in aller Regen nicht vorurteilsfrei und somit befangen.“
      Zitat Ende.

      Nö.
      Kommentatoren, welche permanent anderen “DUMMHEIT, UNWISSENHEIT und NEID” vorwerfen, haben die Tatsachen erkannt.

  52. stephan 28. Oktober 2009 um 09:51 #

    Es handelt sich hier mitnichten um eine Auktion, sondern um ein ganz normales Glücksspiel. Man wettet mit seinem Einsatz (Bid/Centos/wasauchimmer, meist 50 Cent) darauf, der letzte zu sein, der innerhalb eines gewissen Zeitrahmens mitspielt. Die Wahrscheinlichkeit, der letzte zu sein, erhöht sich mit jedem Schritt des gleichzeitig erhöhten Geldeinsatzes, der bei Gewinn des Spiels zusätzlich zu entrichten ist, bis dieser dem normalen Kaufpreis der Ware im Kaufhaus entspricht. Leider lassen sich viele Menschen von Worten wie “Auktion” und “Gebote” blenden, hinter denen ein völlig anderes Konzept steckt. Dieses Geschäftsmodell ist nach aktuellem Recht (Verbot von Online-Glücksspielen) verboten. Kann mir jemand sagen, wer bei den Ämtern für sowas zuständig ist?

    • M.Wolf 28. Oktober 2009 um 16:58 #

      Zitat:
      Es handelt sich hier mitnichten um eine Auktion, sondern um ein ganz normales Glücksspiel.
      Zitat Ende.

      Kann es sein, dass Sie irgendwie sehr schwer von Begriff sind!?? Haben Sie sich schon einmal auch nur ein einziges Mal mit dem Glücksspielrecht und den Glücksspielparagraphen auseinandergestzt!?? Wissen Sie auch nur den geringsten Hauch darüber, welche Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt SEIN MÜSSEN, bevor etwas als Glücksspiel zu benennen ist!???

      Nein… Sie haben sich noch nie mit derlei Dingen befasst!??
      Dann Quatschen Sie nicht über Dinge, von denen Sie keine Ahnung haben!

      Zitat:
      „Man wettet mit seinem Einsatz (Bid/Centos/wasauchimmer, meist 50 Cent) darauf, der letzte zu sein,“
      Zitat Ende.

      Selten einen solchen Quatsch gelesen! MIT WEM „wettet“ man denn darum!?? Man man…
      wenn der Quatsch, der hier von 99 % der Leute von sich gegeben wird, die geistigen Befähigungen des Deutschen Bürgers wiederspiegelt, dann „gute Nacht liebe Sonne“!

      Zitat:
      „Leider lassen sich viele Menschen von Worten wie “Auktion” und “Gebote” blenden, hinter denen ein völlig anderes Konzept steckt.“
      Zitat Ende.

      Nö. Leider gibt es zu viele Menschen, die so wie Sie, keinerlei Ahnung von auch nur irgendetwas haben, trotzdem aber meinen, dumm daherfaseln zu müssen.

      Zitat:
      „Dieses Geschäftsmodell ist nach aktuellem Recht (Verbot von Online-Glücksspielen) verboten.“
      Zitat Ende.

      Dieses Geschäfstmodell ist nach aktuellem Recht MIT NICHTEN verboten, da es schlicht nicht die gesetzlichen Voraussetzungen eines Glücksspiels aufweist.

      Zitat:
      „Kann mir jemand sagen, wer bei den Ämtern für sowas zuständig ist?“
      Zitat Ende.

      Nö… aber ich könnte Ihnen „sagen“, WO und WIE man in diesem Lande an Bildung und Wissen gelangt!

  53. stephan 29. Oktober 2009 um 09:55 #

    Diskutiere nie mit Idioten, sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dort mir ihrer Erfahrung, heißt es so schön. Ich werde mich daher nicht herablassen, Beleidigungen diversester Art hier zu verbreiten oder auf ebensolche einzugehen. Für alle anderen habe ich noch einmal inhaltliches Futter: die Frage ist, was für einen Kaufvertrag ich eingehe bzw. was ich für Geld als Gegenleistung erhalte. Wenn ich also meinen Geldeinsatz von 50 Cent (für einen Bid, Centos, sonstiger Jeton) teilnehme, welchen Vertrag gehe ich dann ein?

    Bei einer Auktion bekommt der meistbietende Ware gegen Geld, alle anderen erhalten keine Ware, bezahlen aber auch nichts. Damit ist nur _ein_ Kaufvertrag entstanden, die Preisbildung durch Angebot und Nachfrage. Anders ist es bei diesen “Auktions”häusern, die keine sind: Ich bezahle meinen Jeton (um mal den richtigen Sprachgebrauch zu benutzen) und setze ihn ein und wette: wetten, dass keiner mehr nach mir bietet! Wenn doch noch jemand bietet, habe ich die Wette verloren, das Geld geht an die Bank (hier Websitebetreiber) und ich habe keine Ware für mein Geld gesehen. Und auch der höchstbietende, also der “Gewinner” erhält keine Ware gegen Geld, denn er erhält das Recht, die Ware zu dem angegebenen Preis zu kaufen (der Preis entstand durch das Bieterverfahren). Also erst nach seiner Wette, die er gewonnen hat, schließt er zusätzlich einen Kaufvertrag ab.

    Anders wäre es, wenn alle unterlegenen ihr Geld zurückbekämen (also keinen Einsatz hätten) und der höchstbietende die Ware ohne weiteren Kaufpreis direkt auf sein Gebot hin erhalten würde. Ist aber ja nicht so (das wäre doch mal eine schöne Variante, aber im Grunde wieder eine normale Versteigerung…)

  54. M.Wolf 29. Oktober 2009 um 12:32 #

    Zitat:
    Diskutiere nie mit Idioten, sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dort mir ihrer Erfahrung, heißt es so schön.

    Zitat Ende.

    Richtig. Das gilt für Zeitgenossen meiner Wenigkeit. FÜR SIE gilt hingegen etwas ganz anderes:
    „Versuche nie mit Leuten zu diskutieren, denen du geistig weit unterlegen bist. Ihr Niveau ist für dich unerreichbar und selbst auf hohem Niveau würden sie dich durch Wissen und Erfahrung schlagen.

    Zitat:
    Für alle anderen habe ich noch einmal inhaltliches Futter: die Frage ist, was für einen Kaufvertrag ich eingehe bzw. was ich für Geld als Gegenleistung erhalte.
    Zitat:

    Sie schließen sowohl beim Kauf von Geboten, als auch beim Kauf von Waren einen Kaufvertrag nach Fernabsatzrecht.

    Zitat:
    „Ich bezahle meinen Jeton (um mal den richtigen Sprachgebrauch zu benutzen)
    Zitat Ende.

    Falsch! Sie bezahlen für ein Gebotsrecht. (Siehe AGB Swoop).

    SIE können die Dinge natürlich „nennen wie Sie wollen. Sie können ein die Dinge frei nach Ihrer Fantasie natürlich bezeichnen wie Sie wollen. Wie sinnvoll das ist, ist eine andere Frage. So können Sie z.B ein motorisiertes Zweirad als „Bike“ bezeichen. Das tut allerdings der Sache keinen Abbruch, das ein motorisiertes Zweirad vor Recht und Gesetz ein motorisiertes Zweirad BLEIBT! Egal, welche abenteuerlichen Wortkreationen auch immer SIE sich dazu ausdenken mögen! So können Sie selbstverständlich auch ein Gebotsrecht als „Jeton, Vignette, Chip, Kühlschrank, Bushaltestelle“ oder was auch immer bezeichnen, wenn Sie das besser schlafen lässt. Doch auch das tut der Sache keinen Abbruch, dass Ein Gebotsrecht vor Recht und Gesetz ein Gebotsrecht bleibt und auch als solches GE- und Verhandelt wird.

    Zitat:
    ….und setze ihn ein und wette:
    Zitat Ende.

    Nö.
    …setzen ein gebührenpflichtiges Gebotsrecht ein und haben somit ein Gebot auf eine Versteigerung abgegeben, welche nicht nach § 156 BGB gehandhabt wird, sondern nach Fernabsatzrecht, da es sich hier um einen Verkauf gegen Gebot handelt.

    Zitat:
    „Wenn doch noch jemand bietet, habe ich die Wette verloren, das Geld geht an die Bank (hier Websitebetreiber) und ich habe keine Ware für mein Geld gesehen.
    Zitat Ende.

    Sie erhielten sehr wohl eine Ware und zwar erhielten für Ihr Geld die entsprechenden Gebotsrechte, welche vom Gesetzgeber als virtuelle Ware bezeichnet wird.

    Zitat:
    Und auch der höchstbietende, also der “Gewinner” erhält keine Ware gegen Geld, denn er erhält das Recht, die Ware zu dem angegebenen Preis zu kaufen…
    Zitat Ende.

    Falsch!
    Er erhält DIE PFLICHT (neben dem Recht) die Ware zu kaufen, da er einen rechtsgültigen Kaufvertrag nach Fernabsatzrecht eingegangen ist.

    Zitat:
    Anders wäre es, wenn alle unterlegenen ihr Geld zurückbekämen (also keinen Einsatz hätten) und der höchstbietende die Ware ohne weiteren Kaufpreis direkt auf sein Gebot hin erhalten würde. Ist aber ja nicht so (das wäre doch mal eine schöne Variante…)
    Zitat Ende.

    Eröffnen Sie eine Plattform und handhaben Sie es so, wie sie hier gerade beschrieben haben. Worauf warten Sie!??
    Mal sehen, ob Sie Ihre irrwitzige Idee dann immer noch für eine „schöne Variante“ halten!
    Leute wie Sie befinden für gewöhnlich immer all das als „schön“, wenn sich daraus ein Vorteil für sie ergibt.
    Aus „Schön“ wird natürlich urplötzlich und stehenden Fußes „UNERTRÄGLICH“, wenn Leute wie Sie dabei den Kürzeren ziehen.

    Charakterfazit: Sie gehören zu der Gattung:
    „Mir alles – den anderen möglichst gar nichts.“
    Oder: „Hauptsache ICH!“
    Im Übrigen eine Charaktereigenschaft, welche eine der widerlichsten ist, die die Evolution je hervorgebracht hat.

  55. M.Wolf Alias 29. Oktober 2009 um 16:20 #

    Mein lieber Herr Wolf,

    noch immer aus reinem Selbstinteresse und dem geschäftlich unmotivierten Drang das Unternehmen Swoopo und dessen Konzept richtig zustellen in den Internetforen unterwegs?

    Ich hätte eine Frage:
    „Was ist der Unterschied, wenn ich in einem Casino an der Kasse Jetons kaufe, oder wenn ich bei Swoopo Bits kaufe?“

    M.Wolf Alias

  56. M.Wolf Alias 29. Oktober 2009 um 16:27 #

    Zitat:
    „Leute wie Sie befinden für gewöhnlich immer all das als “schön”, wenn sich daraus ein Vorteil für sie ergibt.
    Aus “Schön” wird natürlich urplötzlich und stehenden Fußes “UNERTRÄGLICH”, wenn Leute wie Sie dabei den Kürzeren ziehen.
    Charakterfazit: Sie gehören zu der Gattung:
    “Mir alles – den anderen möglichst gar nichts.”
    Oder: “Hauptsache ICH!”
    Im Übrigen eine Charaktereigenschaft, welche eine der widerlichsten ist, die die Evolution je hervorgebracht hat.“

    Zitat Ende.

    Ist das ihr ernst Herr Wolf? Sie werten die Charaktereigenschaften ihres Vorredners negativ ab, weil dieser das Konzept von Swoopo kritisiert und auf Grund seiner Kritik am Konzept, bei welchem einige der Bieter leer ausgehen und dafür verbrauchte Bits bezahlen, dieses als negativ wertet? Deswegen ist er ein Egoist? “Mir alles – den anderen möglichst gar nichts.”?

    Unterstützen Sie dieses Konzept? Ein Konzept bei dem einige Gewinner sind und, das werden Sie ja nicht abstreiten, viele Verlierer zu deren Kosten! Unterstützen Sie das?
    Mit welchem moralischen Unterbau?

    Ich würde mich freuen wenn Sie direkt auf die Fragen antworten würden.

    M.Wolf Alias

  57. M.Wolf 30. Oktober 2009 um 16:28 #

    Zitat:
    Mein lieber Herr Wolf,
    noch immer aus reinem Selbstinteresse und dem geschäftlich unmotivierten Drang das Unternehmen Swoopo und dessen Konzept richtig zustellen in den Internetforen unterwegs?

    Zitat Ende.

    Ja. Und sollte Ihnen die Frage auf der Seele brennen: „warum?“
    Weil es trotz x-facher Erklärungen und Hilfestellungen auf dem Weg zur Selbsterkenntnis NOCH IMMER Leute gibt, welche einfachste Sachverhalte, leider nicht zu begreifen im Stande sind.

    Zitat:
    Ich hätte eine Frage: “Was ist der Unterschied, wenn ich in einem Casino an der Kasse Jetons kaufe, oder wenn ich bei Swoopo Bits kaufe?”
    Zitat Ende.

    Schon erstaunlich, was manche Leute so alles erhlärt benötigen aber ich helfe ja gern:
    In einem Casino wandeln Sie Bargeld in bedruckte Kunststoffplättchen um – bei Swoopo erhalten Sie für Ihr Geld Gebotsrechte.

    Zitat:
    „Ist das ihr ernst Herr Wolf? Sie werten die Charaktereigenschaften ihres Vorredners negativ ab, weil dieser das Konzept von Swoopo kritisiert und auf Grund seiner Kritik am Konzept, bei welchem einige der Bieter leer ausgehen und dafür verbrauchte Bits bezahlen, dieses als negativ wertet?
    Zitat Ende.

    Nein. Ich werten die Charaktereigenschaften „des Vorredners“ negativ, weil dieser negative Charaktereigenschaften hat erkennen lassen.

    Zitat:
    Deswegen ist er ein Egoist?
    Zitat Ende.

    Warum er ein Egoist ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Dies kann im jungen Alter und der daraus resultierenden mangelnden Erfahrung und Erkenntnis begründet liegen – oder aber auch in der Erziehung begründet liegen, welche womöglich zum Inhalt hatte, dass „NEHMEN“, seliger den „GEBEN“ wäre.

    Zitat:
    Unterstützen Sie dieses Konzept? Ein Konzept bei dem einige Gewinner sind und, das werden Sie ja nicht abstreiten, viele Verlierer zu deren Kosten!
    Zitat Ende.

    Und ob ich das abtreiten werde, da es schlicht nicht so ist. Ein Jeder kann nach erfolglosem Ersteigerungsversuch im direkten Anschluss an die Auktion den gewünschten Artikel per Direktkauf bei voller Verrechnung der eingesetzen Gebote erweben.

    Zitat:
    Unterstützen Sie das?
    Zitat Ende.

    Eigentlich nicht – aber Sie kennen ja das nicht lesen könnende Nörgelvolk, welches wieder einmal dafür sorgen musste, dass aus Swoopo ein (fast) normaler Web-shop geworden ist.

    Zitat:
    Mit welchem moralischen Unterbau?
    Zitat Ende.

    Wissen Sie…
    mir geht dieses immerwiederkerhrende absolut dümmlichste Gebabbel von Wegen „Moral un bla bla bla“ einfach nur noch auf den Nerv.

    KEIN MENSCH, wird gezwungen sich an Swoopo zu beteiligen, wenn das Geschäftsmodell nicht zusagt. Im Übrigen wird von „MORAL“ eigentümlicherweise immer und grundsätzlich NUR DANN gesprochen, wenn Swoopo an einem versteigerten Artikel einen Gewinn macht. Das Moralgebabbel verstummt jedoch augenblicklich, wenn ein Teilnehmer einen Artikel im Wert von 1000,- Euro zum insgesamt zu zahlenden Endpreis, inklusive aller eingesetzten Gebote, für „38,- Euro abstaubt“! DANN hören Sie von „MORAL“, URPLÖTZLICH KEIN EINZIGES WORT MEHR!

    Nach „MORAL“ wird sich lustigerweise IMMER NUR DANN erkundigt, wenn sich die entsprechenden, sich „nach der Moral erkundigenden Leute“ im Nachteil befinden oder auf welche Art und Weise auch immer unterlegen sind. Kein Wort von Moral mehr, sobald sich diese Leute im Vorteil befinden – UND DAS (verehrte Dame oder verehrter Herr) ist es IN TATSACHE, was moralisch, HÖCHST BEDENKLICH IST!

    Mit anderen Worten: es faseln eigentümlicherweise immer und grundsätzlich NUR JENE charkterlichen Primaten von Moral, welche keinerlei Selbige ihr Eigen nennen können.

    Zitat:
    Ich würde mich freuen wenn Sie direkt auf die Fragen antworten würden.
    Zitat Ende.

    Ich hoffe Sie erfreut haben zu können.

  58. M.Wolf Alias 30. Oktober 2009 um 19:08 #

    Sehr geehrter Herr Wolf,

    wieder einmal, Ja, es war ein Vergnügen Ihren Antworten zu lauschen.

    Ich muss Ihnen ausnahmsweise Zustimmen, da ich die Tatsache, dass der bei Swoopo zu ersteigende Artikel bei Anrechnung der verwendeten Bits nach der Versteigerung gekauft werden kann. Dieses Feature ist, glaube ich verhältnismäßig neu und sicherlich ein positiver Schritt von Swoopo hin zur Benutzerfreundlichkeit.

    Richtig ist selbstverständlich Ihre immer wieder angeführte Freiheit des Willens, wenn diese herrscht, wobei es jedem Einzelnen frei überlassen ist teilzunehmen. Dennoch, sind die heute so beliebten Pokerräume eine Gefahr, wenn auch bei freiwilliger Teilnahme, Ihnen in einer Sucht zu verfallen.
    Diese Gefahr für einen nicht zu unterschätzenden Teil der Gesellschaft ist nicht minder.

    Selbiges ist auch über Swoopo zu lesen. Also die Suchtgefahr. Vor allem der Schritt mit dem möglichen Kauf des Artikels ist sicher einer, weg von dieser Problematik, da man nicht alles verliert.

    Die Moral spielt nicht mit, Herr Wolf, weil Swoopo an einem Artikel Gewinn macht, sondern in meinen Augen, weil und ich weiß, das Sie diese Ansicht nicht unterstützen, so dürfen Sie diese natürlich dennoch wiederholt anführen, letzten Endes eine Form von Glücksspiel mitschwingt.

    Zitat:
    „Schon erstaunlich, was manche Leute so alles erhlärt benötigen aber ich helfe ja gern:
    In einem Casino wandeln Sie Bargeld in bedruckte Kunststoffplättchen um – bei Swoopo erhalten Sie für Ihr Geld Gebotsrechte.“

    Zitat Ende.

    Es ging mir nicht um eine Klärung der Materialbeschaffenheit, sondern um eine Gegenüberstellung in Bezug auf einen Einsatz für ein „Spiel“ welches mit Glück zu Tun hat. Ebay basiert hier auch auf einem laienhaft betrachteten Glückskonzept. Der Letzte Gewinnt. Sicherlich algorithmisch ohne Zweifel zu hinterlegen, aber eben „ein bissl Glück gehört dazu“. Ist mir klar, das Sie dies abstreiten werden. Immer zu den Tatschen Herr Wolf, immer zu den Tatsachen.

    Im Vergleich zu Ebay, spiel bei Swoopo meiner Meinung nach der Faktor Glück eine größere Rolle. Immerhin muss ich als Spielender das Glück haben, irgendwann die anderen Bieter, um deren Menge ich nicht weiß, ausgeboten zu haben.
    Verliere ich dieses Spiel um die Versteigerung kann ich den Artikel noch so kaufen. Gut.

    Dennoch, hier ist eine Form des Glückspiels vorhanden, solange Sie dies abstreiten werden wir nicht auf einen Nenner kommen können.

    Zitat:
    „Das Moralgebabbel verstummt jedoch augenblicklich, wenn ein Teilnehmer einen Artikel im Wert von 1000,- Euro zum insgesamt zu zahlenden Endpreis, inklusive aller eingesetzten Gebote, für “38,- Euro abstaubt”! DANN hören Sie von “MORAL”, URPLÖTZLICH KEIN EINZIGES WORT MEHR!“
    Zitat Ende.

    Da liegen Sie wie so oft leider falsch, was langsam auf eine Einfältigkeit Ihrerseits zurückzuführen ist. Tatsache. Denn gerade diese „Kluft“ zwischen dem Wert des Artikels und dem Endpreis wirft die Frage auf, wie das Unternehmen Swoopo sich hier finanziert. Und das ist es doch Herr Wolf, auf Kosten der anderen Bieter, die ihre Bits an dieser Auktion verbraucht haben.

    Sehen Sie den Tatsachen doch mal ins Auge. Ihre verklärte Sicht ist unerhört. Witzig. Jetzt klinge ich wie Sie. Denken Sie mal drüber nach.

    Ich freue mich wie auch zuvor auf Ihre ausführlichen und unterhaltsamen Antworten. Scheuen Sie bitte auch diesmal nicht an GROßSCHREIBUNG um Ihren so augenscheinlichen Weisheiten und vor allem Erkenntnissen, welche Sie aus den stupiden und uneinsichtigen, vor allem aber sich vor den Tatsachen versteckenden Ansichten ihrer Ummenschen zu erörtern scheinen. Hier können Sie mir wohl nur zustimmen.

    in ironischer Bewunderung,
    M.Wolf Alias

  59. M.Wolf 1. November 2009 um 17:19 #

    Zitat:
    Ich muss Ihnen ausnahmsweise Zustimmen, da ich die Tatsache, dass der bei Swoopo zu ersteigende Artikel bei Anrechnung der verwendeten Bits nach der Versteigerung gekauft werden kann. Dieses Feature ist, glaube ich verhältnismäßig neu
    Zitat Ende.

    Ja. Dieses feature ist so „neu“, dass es schon ca. ein halbes Jahr alt ist.

    Zitat:
    …und sicherlich ein positiver Schritt von Swoopo hin zur Benutzerfreundlichkeit.
    Zitat Ende.

    Eher ein Schritt, um auch unmündige Nörgler zufriedenzustellen, da manche Leute stets der Meinung waren, dass der Erwerb von Gebotsrechten irgendetwas mit der Bezahlung eines Artikels zu tun hätte. Für manche Leute war es leider „zu schwer“, zwischen Erwerb eines Gebotsrechtes und Erwerb eines Artikels unterscheiden zu können.

    Zitat:
    Dennoch, sind die heute so beliebten Pokerräume eine Gefahr, wenn auch bei freiwilliger Teilnahme, Ihnen in einer Sucht zu verfallen. Diese Gefahr für einen nicht zu unterschätzenden Teil der Gesellschaft ist nicht minder. Selbiges ist auch über Swoopo zu lesen. Also die Suchtgefahr.
    Zitat Ende.

    So! Und was soll Ihrer Meinung nach nun gemacht werden!???
    Soll nun Alkohol und Tabakkonsum verboten werden!?? Müssen wir nun sämtliche Spielhallen und Casainos dicht machen!??? „Lotto, Toto Rennquintett“ abschaffen!?? Sämtliche Kaufhäuser schließen, da es ja auch 7 % Bundesbürger gibt, die unter Kaufsucht leiden!???

    Wie hätten Sie´s denn gerne!??? Sollen nun alle Menschen die sich im Griff haben auf alles verzichten, weil einige Suchtkranke nicht einsehen, dass ihre Suchterkrankung therapiert gehört!???

    Müssen wir auch den Straßenverkehr abschaffen, weil im selbigen ja jährlich ca. 4000 bis 5000 Menschen umkommen!???

    Wie hätten Sie´s denn gerne!???

    Zitat:
    Vor allem der Schritt mit dem möglichen Kauf des Artikels ist sicher einer, weg von dieser Problematik, da man nicht alles verliert.
    Zitat Ende.

    Ich weiß… ich weiß… alles was für den Verbraucher von Vorteil ist, ist ein Schritt in die vermeintlich „richtige Richtung“. Wenn swoopo Geld verdient, ist das unerträglich – wenn x-tausend Leute einen Laptop für 12,50 abstauben, dann ist das hingegen vollkommen in Ordnung und moralisch überaus einwandfrei. Ich weiß… ich weiß… Mir ist die gemeine in diesem Lande herrschende Mentalität durchaus geläufig: „ICH, ICH und nochmal ICH… dann kommt lange Nichts… dann komme wieder ICH und nochmal ICH… UND DANN…“ DANN kommen VIELLEICHT mal irgendwann „die anderen“!

    Zitat:
    Die Moral spielt nicht mit, Herr Wolf, weil Swoopo an einem Artikel Gewinn macht, sondern in meinen Augen, weil und ich weiß, das Sie diese Ansicht nicht unterstützen, so dürfen Sie diese natürlich dennoch wiederholt anführen, letzten Endes eine Form von Glücksspiel mitschwingt.
    Zitat:

    Hier „schwingt nichts dergleichen mit“. Weder vor dem Gestz noch im Geschäftsmodell Soopos, da Sie bei erfolgloser Auktionsteilnahme den Artikel problemlos per Direktkauf erwerben können.

    Was (nebenbei erwähnt), an einem „Glücksspiel“ so „moralisch verwerflich“ sein soll, erschließt sich mir sowieso nicht, da niemand zur Teilnahme gezwungen wird. Als „moralisch verwerflich können Sie die Gewinne von Stromkonzernen und Banken bezeichnen aber sicher kein Glücksspiel, zu dessen Teilnahme kein Mensch gezwungen wird.

    Zitat:
    „Es ging mir nicht um eine Klärung der Materialbeschaffenheit, sondern um eine Gegenüberstellung in Bezug auf einen Einsatz für ein “Spiel” welches mit Glück zu Tun hat. Ebay basiert hier auch auf einem laienhaft betrachteten Glückskonzept. Der Letzte Gewinnt. Sicherlich algorithmisch ohne Zweifel zu hinterlegen, aber eben “ein bissl Glück gehört dazu”. Ist mir klar, das Sie dies abstreiten werden.
    Zitat Ende.

    Schön wenn ich Sie noch überraschen kann, denn ich streite dies keines Wegs ab. „Ein bissel Glück“ gehört zum ganzen Leben dazu, genauso, wie auch „ein bissel Pech“ dazugehört. Doch darum geht´s hier gar nicht. es geht hier darum, dass der Gesetzgeber – UND NUR DER(!!!) – darüber zu befinden hat, was per Definition ein „Glücksspiel“ ist und was KEIN Glücksspiel ist und Swoopo ist PER DEFINITION nun mal kein Glückspiel, auch wenn Sie das womöglich anders sehen.

    SIe könne das ja auch gern anders sehen, nur hat Ihre „Sichtweise dann leider nichts mehr mit der Realität gemein.

    Zitat:
    Im Vergleich zu Ebay, spiel bei Swoopo meiner Meinung nach der Faktor Glück eine größere Rolle. Immerhin muss ich als Spielender das Glück haben, irgendwann die anderen Bieter, um deren Menge ich nicht weiß, ausgeboten zu haben.
    Zitat Ende.

    EIne Auktion… werter Herr… IST per Definition schon kein „Glücksspiel“. Eine Auktion ist eine Auktion! darum nennt man sie auch „Auktion“ und nicht „Glücksspiel“. Eine Auktion bei Swoopo ist hingegen vor Recht und Gesetz der Verkauf von Waren gegen Gebot nach Fernabsatzrecht, was mit „Glücksspiel“ absolut NICHTS zu tun hat!

    Zitat:
    Dennoch, hier ist eine Form des Glückspiels vorhanden, solange Sie dies abstreiten werden wir nicht auf einen Nenner kommen können.
    Zitat Ende.

    Ich streite dies in der Tat ab – und zwar vehement, da es vor Recht und Gesetz schlicht nicht so ist und falls Sie nicht wissen sollten, was „Recht und Gesetz ist…
    das ist das, was für jedes einzelne Individuum dieses Landes gilt und woran sich jedes einzelne Individuum dieses Landes zu halten hat.

    Eigenzitat:
    “Das Moralgebabbel verstummt jedoch augenblicklich, wenn ein Teilnehmer einen Artikel im Wert von 1000,- Euro zum insgesamt zu zahlenden Endpreis, inklusive aller eingesetzten Gebote, für “38,- Euro abstaubt”! DANN hören Sie von “MORAL”, URPLÖTZLICH KEIN EINZIGES WORT MEHR!”
    Eigenzitat Ende.

    Zitat:
    Da liegen Sie wie so oft leider falsch..
    Zitat Ende.

    Ich liege im Grunde grundsätzlich NIE falsch und „so oft“ schon gar nicht.

    Zitat:
    Denn gerade diese “Kluft” zwischen dem Wert des Artikels und dem Endpreis wirft die Frage auf, wie das Unternehmen Swoopo sich hier finanziert.
    Zitat Ende.

    Gibt es in diesem Lande eigentlich irgendwelche Vorschriften darüber, wie, woraus oder womit sich was auch immer zu finanzieren hat? Antwort: NEIN! Aber weiter…

    Zitat:
    Und das ist es doch Herr Wolf, auf Kosten der anderen Bieter, die ihre Bits an dieser Auktion verbraucht haben.
    Zitat Ende.

    Nochmal: diese Bieter können den Artikel bei vollständiger Verrechnung aller eingesetzten Gebote per Direktkauf erwerben. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis Sie das realisiert haben!?

    Zitat:
    Sehen Sie den Tatsachen doch mal ins Auge. Ihre verklärte Sicht ist unerhört. Witzig.
    Zitat Ende.

    Falsch. Sehen SIE den Tatsachen mal in´s Auge! AUCH SIE – würden Sie bei Swoopo teilnehmen und einen Laptop für 38 Euro Gesamteinsatz ersteigern – würden anschließend Swoopo anschreiben und darum bitten, doch bitte den vollen, für dieses Gerät handelsüblichen Preis zu berechnen, da alles andere ja gegen jegliche „Moral“ wäre. Wie ich bereits schrieb:

    Nach „Moral wird sich GRUNDSÄTZLICH und IMMER nur DANN erkundigt, wenn man sich selbst im Nachteil befindet – hingegen wird NIEMALS auch nur eine Sekunde nach „Moral geschrien“, wenn man selbst einen Vorteil erfährt und wenn Sie mir jetzt erzählen wollen, dass Sie – würden Sie an Swoopo teilnehmen und ein „Schnäppchen schießen, dass Sie dann um Abrrechnung des regulären Kaufpreises bitten würden, dann muss ich Sie leider als schlichten Lügner titulieren.

  60. Senorita 3. Dezember 2009 um 02:34 #

    Wenn man Zeit und Geduld investiert, kann man bei Onlineversteigerungen im Internet mit ein wenig Glück die Artikel sehr günstig abräumen. Die Variante „ich kauf mal schnell 50 Bids und setz die auf ein „Notebook“ funktioniert nicht, damit verliert man nur Geld. Wer sich daran versuchen will, sollte also erst mal beobachten und dann vielleicht bei einem kleineren Artikel „üben“.

  61. M.Wolf 3. Dezember 2009 um 15:39 #

    Zitat:
    „Wenn man Zeit und Geduld investiert, kann man bei Onlineversteigerungen im Internet mit ein wenig Glück die Artikel sehr günstig abräumen. Die Variante “ich kauf mal schnell 50 Bids und setz die auf ein “Notebook” funktioniert nicht, damit verliert man nur Geld. Wer sich daran versuchen will, sollte also erst mal beobachten und dann vielleicht bei einem kleineren Artikel “üben”.“
    Zitat Ende.

    Tja… Sie sagen es. Leider kriegen Sie das in die Schädel einiger credomaner „Sonderlinge“ nicht rein.

  62. Tino 9. Dezember 2009 um 07:08 #

    ich sehe das so wie meine Vorrednerin Senorita. Anfamgem und Üben sollte man bei kleineren bzw. etwas billgeren Gegenständen. Meine Erfahrung nach bekommt man dann so langsam ein Gefühl für die Strategie des Bietens.Und selbst wenn es doch nicht klappt Höchstbietender zu sein, so gibt es ja immer noch die Direktkaufoption. Da bekommt man auf den Auktionsendpreis seine gesetzten Gebote angerechnet.
    Ich finde swoopo sollte man mal ausprobieren aber mit Besonnenheit

    Gruß

    Tino

  63. Huedel 18. Januar 2010 um 08:16 #

    Hallo,
    können nicht eingesetzte bids zurückgefordert werden?

  64. M.Wolf 18. Januar 2010 um 16:53 #

    Nein.
    Steht übrigens auch in der AGB – (so man diese denn mal lesen würde).

  65. Anonymous 16. August 2010 um 08:43 #

    Swoopo ist die reinste abzocke.. wer da mitmacht ist selbst schuld.. es ist nur ne glücksache zu gewinnen.. je länger man mitmacht, desto schlimmer ist es aufzuhören, weil man dann alles verliert.. aber je weiter man bietet, desto mehr geld schleuderst du aus der tasche… alles müll. Leute geht einfach irgendwo einkaufen und lasst so einen misst!!

  66. M.Wolf 24. August 2010 um 17:51 #

    Zitat:
    Swoopo ist die reinste abzocke.. wer da mitmacht ist selbst schuld..
    Zitat Ende.

    Schrieb der, der scheinbar selber Teilnehmer bei Swoppo ist und mit seinen negativen Kommentaren nichts anderes bezweckt, als andere Teilnehmer von Swoopo fern zu halten, um dort selber besser absahnen zu können. Denn: Je weniger Komkurrez, desto bessere Schnäppchen sind möglich.

    Zitat:
    es ist nur ne glücksache zu gewinnen..
    Zitat Ende.

    Das ist es nachgewiesenerweise NICHT und SIE dürften wohl mithin der Letzte sein, dem ich da etwas Neues erzähle.

    Zitat:
    je länger man mitmacht, desto schlimmer ist es aufzuhören, weil man dann alles verliert..
    Zitat Ende.

    Selten eine derart dümmliche Argumentation gesehen. Wenn Sie andere Teilnehmer vergraulen möchten, dann sollten Sie sich vielleicht mal eine Argumentation einfallen lassen, die wenigstens halbwegs einen Sinn ergibt.

    Zitat:
    aber je weiter man bietet, desto mehr geld schleuderst du aus der tasche…
    Zitat Ende.

    Nö.
    Das geht ausschließlich unaufmerksamen Teilnehmern die wild drauflos bieten so. Aber auch das dürfte Ihnen ja längst bekannt sein.

    Zitat:
    alles müll.
    Zitat Ende.

    Bezogen auf Ihre Kommentare sicher eine zutreffende Aussage.

    Zitat:
    „Leute geht einfach irgendwo einkaufen und lasst so einen mist…
    Zitat Ende.

    … damit ich bei Swoopo weniger Konkurrenz habe und noch besser absahnen kann, als ich das ohnehin schon tue“, um Ihren Satz zu vervollständigen.

    Wissen Sie,
    für scheinbar angebliche „Swoopohasser“ wie Sie, die möglichst viele konkurrierende Teilnehmer von Swoopo vertreiben möchten, um selber besser absahnen zu können, habe ich einen äußerst guten Tipp: Toben Sie sich bei Futuretrend44.de aus. Diese Plattform scheint noch relativ neu zu sein und dürfte genau DAS NICHT beinhalten, was Leute wie Sie stört und am meisten fürchten: Zuviel Konkurrenz durch zuviele Teilnehmer!

    Um Schnäppchen machen zu können brauchen Sie ganz sicher nicht Swoopo in Misskredit zu bringen. Dazu müssen Sie sich einfach nur mal um die für Sie passende Plattformen mit weniger Konkurrenz bemühen.

  67. Trucker_Frankie76 27. Oktober 2010 um 20:29 #

    @ M.Wolf: und die anderen hier ….

    Tach auch; ich wurde auf swoop durch den Sohn eines Bekannten aufmerksam gemacht; der erzählte, er habe einen I-Pod 3G ersteigert. Er hat seinen Dad wohl ziemlich bequatschen müssen bis der – weil Sohn minderjährig – einen Stapel Bids gekauft hat und gemeinsam mit dem Sohn die Sache angegangen ist. Die meinten das sei Anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig gewesen und sie hätten erstma zugeschaut und gelauert. Dann in einer lauen Stunde dachten Sie man müsse mal probieren und siehe da: es hatt gefluppt (30% vom Preis gespart) soweit ich das erinnere. War wohl spannend, kostete auch Zeit und etwas mehr als 100 Bits waren verblasen.
    Gelohnt hat es sich trotzdem sagen beide. Aber: Zeit, Nerven und Durchhaltevermögen ist gefragt. Zahlt sich aber (+ein bichen Glück) auch aus.
    Was ich nu nedd so ganz verstehe ist das Gewese was hier gemacht wird: weiss doch jeder oder sollte wissen wie es funktioniert.
    Und schon hab ich ein paar Fragen: Zum Beispiel dazu. Mit den Zitaten geht das wohl so glaub ich gelesen zu haben (sorry-Anfänger).

    Zitat
    „Denn User die das Spiel verstanden haben wissen, dass es auf die Gegner ankommt. Umso weniger Gegner man selbst in einer Auktion hat, umso günstiger bekomme ich den Artikel.
    Also tun diese User alles daran Leute von den günstigen Auktionen zu vergraulen. Sie schreiben negativ Berichte in Foren, um dadurch mehr an sich zu raffen! Wenn man also diese Foren liest sollte man auch immer diese Beiträge hinterfragen!! Denn es sind nicht wenige!“
    Zitat Ende

    Versteh ich erstmal nicht: Wieso Gegner ? Das is doch alles ok soweit oder ?? Was soll denn der Zank ? Ich hab keine Ahnumg um was es denn da eigentlich geht ?
    Soll ich meine eigene Tochter eher warnen oder so was da ignorieren ??
    Ja und das mit dem Hinterfragen mach ich ja gerade……..

    Dauernd stolper ich über irgendwie pro und contra e-bay vs. Swoopo: und da geht’s ja richtig zur Sache. Was hat es denn nun damit auf sich ?
    Sowas zum Beispiel krieg ich nedd verstanden:

    Zitat

    „Swoopo ist natürlich nicht illegal! Weder in Deutschland – noch sonst wo.“ Und „Mich würde mal interessieren, warum eigentlich so viele Leute auf Swoopo rumhacken? Niemand wird gezwungen sich daran zu beteiligen und wer es tut, der hat eine durchaus realistische Chance, ein Superschnäppchen zu machen. Sicher gehört etwas Glück dazu.“

    Zitat Ende

    Ja äh, das seh ich fast genauso, was ich nur einfach nich versteh is, a) wo is denn nu das Problem und
    b) Ist das nu „gefählich“ oder aber hallt nedd und nur ein paar Leuts haben geboten, verloren, sind sauer und hier geht die Post ab ???
    Kurzum: Ich bin da total verunsichert. Auf der einen Seite der Erfahrungsbericht von meinem Freund und auf der anderen all der Krawahl der hier abbgeht.
    c) Und illegal heisst ja wohl so was wie verboten, was aber eigentlich doch in Deutschland dann nicht so online sein dürfte.

    Zitat
    „Auch ich empfinde das Angebot bei Futuretrend44.de im Vergleich zu anderen Anbietern als deutlich interessanter. Das dürfte wohl daran liegen, dass Fuuturetrend44.de eine vollkommen andere Spezifikation aufweist. Auch sagt mir das dortige Konzept bisher am ehesten zu, so dass ich TATSÄCHLICH nicht ausschließen kann, mich dort irgendwann einmal anzumelden und mitzubieten. Das Warenangebot ist dort zu großen Teilen nämlich in der Tat verlockend, weil vom Allerfeinsten. Insbesondere in Sachen Notebooks und Designerartikel.“
    Zitat Ende

    Futuretrend kenn ich nich. Aber wieder meine Frage: Kann mir irgendwer mal verbindlich sagen, obs nu einen Haken hat oder nedd und ob es vieleit Alternatifen zu swoopo gibt die vielleicht besser oder genauso gut sind. Ich komm mir hier vor wie wo ich meine Heizung neu machen wollt. Mann rennt rum, macht sich irgendwie schlau und am Ende vom Lied hat man etliche sogen. Fachbetriebe gefragt und erhällt komischerweise immer ne andere Antwort. Gas geht nicht Tank zu teuer, Öl gibt’s bald keins; Strom kann keiner zahlen und Solar steht unser kleines Haus irgendwie im falschen Winkel. Bleibt noch Sonne kOllektoren kombiniert mit irgendwas.
    Also: Wär schön wenn mal wer was zusammenfassendes sagen kann was mir echt weiterhilf bevor ich hier vielleicht in ne Falle tappe, oder denke das da eine is und es ist doch nicht so.

    Vielen Dank schon mal
    Trucker F

  68. M.Wolf 17. November 2010 um 14:43 #

    @Trucker F.

    Zitat:

    Also: Wär schön wenn mal wer was zusammenfassendes sagen kann was mir echt weiterhilf bevor ich hier vielleicht in ne Falle tappe, oder denke das da eine is und es ist doch nicht so.

    Zitat Ende.

    Dann werde ich das mal versuchen, etwas Zusammenfassendes zu formulieren.

    Im Großen und ganzen haben Sie die sachlage schon ganz richtig erkannt.

    Zum Thema Swoopo:

    Swoopo ist eine stinknormale, durchaus legale Plattform, auf welcher Waren gegen gebührenpflichtiges Gebot nach Fernabsatzrecht zum Kauf angeboten werden. Nicht mehr – nicht weniger.

    Zum Thema Krawall um Swoopo:

    Da gibt es einmal DIE NEIDER, die Swoopo ihre Geschäftsidee nicht gönnen und aus diesem Grunde dummes Zeug über Swoopo verberbreiten.

    Dann gibt es DIE DUSSEL, die meine, wenn sie für 10 euro gebote kaufen, dass daraus UNBEDINGT und in jedem fall ein 46 Zöller im Wert von 2000 Euro heraus zu kommen hätte und sollte dies nicht passieren, dann ist das natürlich „BETRUG“.

    dieses Klientel ist aus welch irrwitzigen gründen auch immer der Fehleinschätzung erlegen, dass sie mit dem Kauf von geboten bereits anteilig etwaige Waren bezahlt hätten. Dieses Deppenvolk kapiert leider niicht, dass der Kauf von Geboten und der Kauf vonWaren zwei VOLLKOMMEN UNTERSCHIEDLICHE paar Schuhe sind und das eine mit dem anderen absolut NICHTS zu tun hat.

    Doch wie´s bei Dusseln nun mal meist so üblich ist: Das erklären Sie diesen Leuten ein mal, zwei mal, fünf Mal oder auch 100 Mal, ohne dass es begrifeen wird, weil manche Leute leider nicht in der geistigen Lage sind, einfachste Dinge zu kapieren. Aus solchen situationen sind hier und anderweitig, wie Ihnen ja bereits bekannt ist, ellenlange diskussionen entstanden.

    Zum Thema Futuretrend44.de:

    Nach meiner persönlichen Einschätzung handelt es sich bei dieser Plattform um die professionellste, gelungenste, attraktivste und fairste aller mir bisher bekannten Plattformen dieser Art.

    Begründung:

    Professionelles drumrum (Impressum, AGB etc.)
    Standort Deutschland
    Ansprechendes Layout
    Überaus übersichtlich
    Einfache Handhabung
    Von allen Anbietern der Günstigste

    Außerdem sind mir dort weitere interessante Dinge in´s Auge gefallen, wie zum Beispiel die Rückerstattung eingesetzter Gebote bei nicht erreichen eines Mindestpreises, was ein großer Pluspunkt ist und was ausschließlich allein von Futuretrend44.de so angeboten wird.

    Im Weiteren werden wie ichh gesehen habe ganz besondere, nicht alltäglich Artikel in Form von „Top-Aulktion“ versteigert.

    Fazit:

    Seriöse Entertainment Auktionshäuser wie Swoopo und Futuretrend44.de sind durchaus zum Schnäppchen machen geeignet. Das ist überhaupt keine Frage.

    Am meisten Empfehlenswert dürfte auf Grund der vorgenannten Sachverhalte jedoch Futuretrend44.de sein.

    Ich hoffe, dass ich Ihnen mit meiner Zusammenfassung ein wenig helfen konnte.

    MfG

  69. intruderfan 19. Dezember 2010 um 06:47 #

    hallo,
    ich selbst bin schon seit Jahren Mitbieter bei Swoppo und zwar dann, wenn es etwas gibt was ich haben will.
    Aus diesem Grunde habe ich auch bis heute mehrere Auktionen für mich entscheiden können. Wie gehe ich vor, erst schaue ich mir an, mit was ich etwas verdienen könnte, z.B. eine canon kamerapaket im werte von 1099,00 €, dann schaue ich mir an in welchen zeitraum eine passende Auktion läuft, dann nehme ich mir zeit diese Auktion zu gewinnen. Ich beobachte das Bietverhalten der Mitstreiter, jedoch habe ich bis hierhin ausser Zeit noch nichts vergeben, in der Endphase biete ich dann mit. Tja und wenn ich es dann haben will, dann gewinne ich auch. So, jetzt hat jeder von den vielen Mitbewerbern eine Summe x gesetzt und verloren und ich habe mit wenig Kapitaleinsatz ein gutes Geschäft gemacht. Den Kamerasatz ersteigerte ich nach 44 Std. für einen Endgebotswert von 374,00 €, dabei war mein eigenes Kapital bei einem Gesamteinsatz incl.Kaufpreis und Versand bei 454,00 €. Die Kamera kam, mit der Rechnung an Swoppo, dort war sogar der Rabatt an Swopoo ausgewiesen. Die mussten also die Kamera ganz normal bezahlen. Und so erging es mir schon mit ettlichen Artikeln. Da ich ja den Einsatz selbst entscheiden kann, obliegt es mir wieviel Geld ich verlieren will.
    Ich werde Swopoo weiter empfehlen, erzähle aber auch meine Strategie, damit hinterher nicht behauptet werden kann, ich hätte jemanden überredet sein Geld dem Fenster raus zu werfen.
    Wer sich mal die Zeit macht Swopoo richtig zu beobachten, der wird erkennen, daß sehr oft die selben Bieter die besten Schnäppchen machen.

  70. TPeter 28. Juni 2012 um 09:51 #

    Swoppo heißt jetzt übrigens Swoggi (kann auch ein anderer Betreiber dahinter stecken) und ist auch pure abzocke mit dem selben System…hatte gestern ne werbeanzeige von denen bekommen mit 15€ des neue ipad usw.

    http://forum.sat1.de/showthread.php?18325-Internet-Abzocke-von-quot-SWOGGI-DE-quot

  71. mechaniker 14. Juli 2012 um 17:41 #

    swoggi ist eine geniale Idee der Erfinder, um den Dummen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Leider habe ich auch eine Dummenabgabe von 50,00 € investiert. Schaut doch mal nach, wer schon einmal etwas gewonnen hat- ich meine etwas wirklich Hochwertiges. Und wenn man den bezahlten Betrag mal 50 multipliziert, dann wisst Ihr was die Erfinder wirklich verdienen. Wenn Sie zufälligerweise ein elektronisches Gerät für 200 € ersteigern konnten, was meist kaum gelingt, dann hat swoggi das Gerät für 10000 € +Ihre 200€ + Bieterkosten an die Frau oder den Mann gebracht! Nicht schlecht , oder?

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  1. Swoopo - 21. September 2008

    So macht Swoopo Geld…

    Startpreise von einem Euro, Auktionen mit geschenktem Endpreis. Und jetzt fragst du dich, wie Swoopo mit einem solchen Konzept überhaupt Geld machen kann?! Ganz einfach: Mit deiner Gier. Und deiner Dummheit. Oder bist du nicht auch versucht, dein…

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