Mittelspurschleicher auf der Autobahn

Was nervt mehr als dutzende LKW auf der Autobahn oder gar ein Stau? Mittelspurfahrer! Es hat sich in etlichen Köpfen die Meinung durchgesetzt, es gäbe ein gesondertes Gesetz in der StVO (Straßenverkehrsordnung) für die rechte Fahrspur.

Die rechte Spur ist doch nur für LKW.
Die muss man doch nur benutzen, wenn man langsam fährt.
Wieso sollte ich auch die äußere Spur benutzen, ich gefährde in der Mitte doch niemanden.

Bei manchen Autofahrern fragt man sich ernsthaft, wo und vor allem wie sie ihren Führerschein gemacht haben. Was bewegt Verkehrsteilnehmer zu solch einem rücksichtslosen Verhalten?

Wer den Verkehr auf einer dreispurigen Autobahn näher beobachtet, wird feststellen, dass gerade durch die Mittelspurschleicher die Fließgeschwindigkeit sich verschlechtert. Rein theoretisch sollte sich der Verkehr bei drei Spuren merklich entzerren; mehr Spuren ergibt weniger Fahrzeuge pro einzelner Spur. Doch gerade durch penetrant ignorante Mittelspurfahrer verschlimmert sich die Lage bei drei oder mehr Fahrstreifen. Ganz rechts fährt niemand – außer hier und da ein LKW – in der Mitte tummeln sich die Mittelspurschleicher und ganz links müssen sich alle anderen einreihen, welche schneller unterwegs sind.

Auf deutschen Autobahnen herrscht nach gültiger StVO, §2 ein Rechtsfahrgebot. Artikel 2 der StVO sieht es als einen Verstoß, wenn aus nicht ersichtlichen Gründen die rechte Fahrspur (auf Kraftfahrstraßen und Autobahnen mit mehr als einem Fahrstreifen) nicht benutzt wird. Vielen Verkehrsteilnehmer scheint dieses Gesetz allerdings egal zu sein; typische Antworten darauf entsprechen den obigen Beispielen.

Multiplizierte Gefahr – nur wegen ein paar Idioten.
Vielen scheint das provozierte und selbstinszenierte Gefahrenpotential nicht wirklich bewusst zu sein. Wer sich an die Straßenverkehrsordnung hält, fährt folgerichtig auf der äußerst rechten Spur. Wenn man nun auf einen langsameren Verkehrsteilnehmer aufschließt, welcher allerdings auf der mittleren von drei Spuren fährt, muss man zunächst ebenfalls erst auf die mittlere Spur wechseln, um dann im zweiten Schritt auf den linken Fahrstreifen wechseln zu können. Nach dem erfolgreichen Überholmanöver muss man dann wieder zwei Spuren (von ganz links nach ganz rechts) überqueren. Ein völlig unnötiger und zudem potentiell gefährlicher Vorgang.
Nun kommt die verschärfte Intelligenz ins Spiel. Als Autofahrer sagt man sich irgendwann: Gut, dann fahre ich eben auch nur noch in der Mitte, um zum Überholen nicht ständig die ganze Breite der Autobahn benutzen zu müssen. Somit „vertrocknet“ die rechte Spur vollends und wird nur noch einzig und allein von Lastwagen befahren. Wozu dann überhaupt noch drei Fahrstreifen? Denn, oh seltsam, viele der Mittelspurschleicher sind nicht merklich schneller als die LKWs auf der rechten Spur.

Bald: Links überholen verboten, dafür aber rechts.
Wenn die Anzahl der Schleicher auf der mittleren Fahrspur weiter anwächst, verliert die gültige Straßenverkehrsordnung bald komplett ihren Sinn. Ein Überholen auf der linken Spur ist damit so gut wie ausgeschlossen. Dafür wäre allerdings dann auf der rechten Seite jede Menge Platz für ein Überholmanöver.

Die Autobahn ist kein Spielplatz und auch kein Ort für eine willkürliche Fahrweise. Wer Angst vor der Autobahn hat, sollte sie nicht benutzen. Wer mit den Regeln und Gesetzen nicht vertraut ist, sollte ebenfalls nicht die Schnellfahrstraßen benutzen. Mittelspurschleicher sind in meinen Augen ignorante Idioten, welche nicht nur sich sondern zunehmends auch viele andere Teilnehmer unnötig gefährden. 40 Euro Strafe für ein solches Vergehen sind ein bürokratischer Witz. Die Strafe ist viel zu gering, um in irgend einer Weise erzieherische Maßnahmen damit bezwecken zu wollen. Und wer wird schon ernsthaft wegen solch einem Vergehen erlangt. Es läge an der Polizei, hier endlich mal vermehrt die rote Kelle zu zeigen.

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12 Antworten zu Mittelspurschleicher auf der Autobahn

  1. AstraAngel 17. September 2007 um 15:22 #

    Willkommen in der Realität!

    Das is übrigens schon seit Jahren so. Getoppt wird das ganze nur durch 100km/h-Fahrer, die ohne zu gucken auf die linke Spur fahren, weil auf der mittleren ja grad ein LKW den anderen überholt. Soweit so gut.. wenn man selbst nicht gerade mit 200 Sachen ankommen würde und fröhlich eine Gefahrenbremsung einleiten darf! Danke übrigens an dieser Stelle an die Bremsenhersteller – bisher hat’s immer noch gerade so gereicht.

  2. GnatzVonGliebenfaus 11. März 2008 um 15:38 #

    Tja, ich darf erstens Dieter Nuhr zitieren: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!“

    und zweitens die STVO:

    „sind außerhalb geschlossener Ortschaften für eine Richtung drei Fahrstreifen so markiert, dann darf der mittlere Fahrstreifen dort durchgängig befahren werden, wo – auch nur hin und wieder – rechts davon ein Fahrzeug hält oder fährt. Dasselbe gilt auf Fahrbahnen mit mehr als drei so markierten Fahrstreifen für eine Richtung für den zweiten Fahrstreifen von rechts. Den linken Fahrstreifen dürfen außerhalb geschlossener Ortschaften Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t sowie Züge, die länger als 7 m sind, nur benutzen, wenn sie sich dort zum Zwecke des Linksabbiegens einordnen;“

    http://www.verkehrsportal.de/stvo/stvo_42.php

  3. der Mops 11. März 2008 um 16:33 #

    Hallo GnatzVonGliebenhaus.
    Um der StVO gerecht zu werden, hier nochmals der korrekte und passende Auszug:
    § 7 Benutzung von Fahrstreifen durch Kraftfahrzeuge
    (1) Auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung dürfen Kraftfahrzeuge von dem Gebot, möglichst weit rechts zu fahren (§ 2 Abs. 2), abweichen, wenn die Verkehrsdichte das rechtfertigt.
    StVO

    Was Sie in Ihrem Kommentar zitieren, ist leider keine offizielle StVO sondern irgend eine selbstgemachte Auslegung dessen.

  4. Foese 27. Oktober 2008 um 02:36 #

    Voll auf den Punkt gebracht! Ich fahre täglich ca. 40km zur Arbeit. Alles 3 spurige Autobahn. Was ich dort täglich erlebe ist entweder die pure Ignoranz oder Unwissen über die STVO. Ohne Übertreibung finde ich bei meiner Strecke jedes Mal mind.6-7 Mittelspurschleicher die ihr Fehlverhalten aber nicht einmal nach „eindeutigem“ Überholmanöver bemerken. Eigentlich wundert es mich bei den leeren Staatshaushalten dass dieses SICHERE „Einkommen“ nicht weiter genutzt wird. Bei einem 8 Std. Arbeitstag der Gesetzeshüter wäre da richtig Geld zu machen…..aber NEIN, diese Verkehrssünder werden nicht zur Kasse gebeten. Könnte ja auch daran liegen das man einem „Rechtsüberholer“ sein Fehlverhalten leichter verständlich machen kann, wie einem Mittelspurschleicher der gar nicht weis was die Polizei eigentlich von ihm will….denn er ist ja nur 100 gefahren…..“der Raser war der, der mich da rechts überholt hat“…..DA kommt wohl nie der Satz der Ordnungshüter „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Aber was soll’s….bei den ganzen Gesetzen die wir in D haben wird eines endlich mal vernachlässigt und nun passt es uns wieder nicht. Irgendwas ist ja immer…..

  5. Sev 31. Januar 2009 um 13:28 #

    Der Mops ist offenbar etwas klickfaul denn sonst hätte er festgestellt, dass GnatzVonGliebenfaus sehr wohl recht hat und es mitnichten eine persönliche Auslegung ist.
    Schauen Sie doch einfach mal beim Ministerium auf der Seite nach
    http://www.bmvbs.de/Verkehr/Strasse-,1449/Strassenverkehrs-Ordnung.htm
    und dann
    §42 Abs. 6 Nr. 1 Buchstabe d

    Ich werde jedenfalls auf einer halbwegs befahrenen Autobahn bei eigenem Tempo von 160 – 180 weiterhin nicht die rechte Spur nutzen, solange die Strecke nicht vollkommen leer ist. Das Gefährdungspotential durch langsam fahrende oder gar stehende Fahrzeuge ist auf der rechten Spur hoch, das Geschwindigkeitsdelta dadurch ebenfalls, die Gefahr bei Wildwechsel ist auf der rechten Spur auch größer und nicht zuletzt achtet der vorausfahrende Verkehr im Rückspiegel eher auf die eigene oder die Überholspur, weniger auf die rechte Spur – da muss ich mich nicht wundern, dass 200 auf der rechten Spru dann irgendwann unter dem Auflieger enden.

  6. Foese 14. Februar 2009 um 22:07 #

    Also wenn Sie im Durchschnitt mit 160-180 km/h unterwegs sind, wird Sie bei aktuellen Benzin bzw. Dieselpreisen wohl nur ein geringer Anteil an Verkehrsteilnehmer überholen. Bei dieser Geschwindigkeit teile ich auch vollends ihre Meinung das das befahren der rechten Fahrspur, mit dieser Geschwindigkeit, unter Umständen gefährlich sein kann. Ich denke hier gerade an, in die Autobahn einfahrende Fahrzeuge die meinen sie hätten auf dem Beschleunigungsstreifen generell Vorfahrt….aber das ist ein anderes Thema.

    Ich ärgere mich über die, die mit 100 – 120 km/h auf der mittleren Spur dahin schleichen obwohl ein wechsel, auf die rechte, FREIE Fahrspur, problemlos möglich wäre!!!

    Und zur Persönlichen Auslegung des Gesetzestextes bezüglich:“…..von dem Gebot, möglichst weit rechts zu fahren (§ 2 Abs. 2), abweichen, wenn die Verkehrsdichte das rechtfertigt“.

    Wenn ich , natürlich nur theoretisch 😉 , die nötige Zeit, den nötigen Platz bzw. generell die Möglichkeit habe, ein Fahrzeug mit vielleicht max. 10-20km/h Unterschied rechts zu überholen, sind die Voraussetzungen den rechten Fahrstreifen zu benutzen mehr als gegeben. Und genau DANN sehe ich es als Nötigung und Gefährdung an, vom Rechtsfahrgebot abzuweichen.
    Abschnitt I – Fahrlässig begangene Ordnungswidrigkeiten, Zuwiderhandlungen gegen §24 StVG, a) Straßenverkehrs-Ordnung, Abs. 4.2
    (Gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen – auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen und dadurch einen anderen behindert – 80€, 1 Pkt.

    Mit freundlichen Grüßen,

  7. Fritzle 14. Juli 2009 um 12:11 #

    Und genau deshalb bin ich für ein Tempolimit auf Deutschlands Autobahnen. Wenn mehrere Autos unterwegs sind und die Rechte und mittlere belegt, dann muss ich damit rechnen dass einer auf die linke Spur ausschert der eben nicht 130 fährt.

  8. Fahrer 17. August 2009 um 11:47 #

    Was die Mittelspurschleicherei mit Tempolimit zu tun hat, sehe ich nicht ganz, ich bedaure es.

    Besser wäre ein radikaler Ausbau des Straßennetzes, ein Anpassen oder Abschaffen aller überflüssigen Tempolimits (also ca. 90% auf Autobahnen) sowie drakonische Strafen für Mittelspurschleicher analog zur sog. Extremraserregelung.

    Ferner wäre der absolute Vorrang der schnelleren Fahrer (zumindest auf der BAB) gesetzlich festzuschreiben.

    Dann würden die schlechten Fahrerinnen und Fahrer (wir wollen hier niemand diskriminieren) bald aus dem Kraftverkehr ausgesiebt und könnten dann das Defizit des ÖPNV veringern. Die Unfallrate würde gleichfalls drastisch snken.

  9. haja@klar.de 1. November 2009 um 08:43 #

    oh je wenn ich das hier schon wieder lese_ tempolimit /mittelspur erlaubt dann sehe ich das ich wohl richtig liege wenn min 50% von euch idioten den führerschein entzogen gehört. einer hats angesprochen es ist scheiss gefährlich die mittelspur zu blockieren und meistens sind es wirklich ignorante trottel mit max 120kmh. das ist natürlich toll wenn dann jemand mit 135 auf der rechten spur überholt und von hinten einer mit 250+ ankommt….wenns dann kracht ist es natürlich der böse raser der auf seite eins der bildzeitung angeprangert wird. davon abgesehne verursachen diesen leute sehr wohl staus das problem sehe ich jeden tag und wenn ihr schlaumeier das rechtsfahrgebot net einsehn wollt dann solltet ihr mal das erste stück der a2 nachdem berliner ring fahren …da müsste jeder halbwegs vernüftigte mensch verstehen das alle schneller voran kommen wenn man bei einem abstand von 500m+ mal einschert und den nachfolgenden vekehr vorbeilässt. wenn antürlich die leuten dann einen nicht reinlassen um dann wieder zu überholen ist das nur ein weiteres zeugnis davon das die meisten leute kein autofahrn können. Rücksicht gehört nämlich auch zum autofahren … nja darüber könnte ich mich ewig auslassen aber bin zu schreibfaul …aber eins noch zum stau das kostet uns allen richtig geld und staus entsehen oft nur durch rücksichtloses verhalten wozu mittelspurschleichen auf jeden fall gehört …meiner meinung nach sollte dafür die strafen erhöht werden und min 1 monat fahrverbot bei hartknäckigen MSS angewandt werden da würden die vllt mal verstehen das das net geht

    und waenn es denn erlaubt wäre warum können sie dan bestraft werden 4o euro und 1 (bei behinderung andere …was ja meistens der fall ist)punkt?????? was meiner meinung nach noch zuwenig ist

  10. Fahrer 4. November 2009 um 11:32 #

    @ haja@klar.de:

    Ich bin der Meinung, das Hauptproblem liegt in der Sozialdoktrin dieses (ansonsten durchaus annehmbaren) Staates: Die Überdurschnittlichen werden durch hohe Steuern und Strafen etc. bestraft (wofür eigentlich?) und die Gruppen der gesellschaftlichen Minderleister (zu denen Mittelspurschleicher wie auch andere schlechte Fahrer fast grundsätzlich gehören) gepampert bis zum Geht-nicht-mehr.
    Das Selbstbewußtsein dieser schlechten Fahrer ist leider umgekehrt proportional zu ihrem Fahrkönnen, so daß sie nicht einmal schnallen, was sie im Verkehr falsch machen. Das Lesen von Paragraph 1 der StvO wäre für diese netten Leute mal ein guter Anfang…

    Liegt das vielleicht auch an der Politik in diesem Land, die das Linke (= den ganzen Egalitarismus) zu ihrem Motto gemacht hat? Als ob es irgend eine menschliche Gleichheit gäbe außer der physikalisch-biochemischen, wie schon Aldous Huxley wußte…

  11. Naran'Oma 24. November 2009 um 15:36 #

    Hallo zusammen !
    Es ist völlig in Ordnung Dampf abzulassen. Ändern können wir die Tatsache allerdings nicht, dass es einfach zu viele Leute gibt, die die StVo nicht richtig kennen oder nicht kennen wollen – wie auch immer. Belehren nützt auch nichts, da man sich mit solchen Versuchen möglicherweise noch selbst strafbar macht und nur zu selten ein didaktischer Erfolg zu verzeichnen ist. Für sowas gibt es die Polizei, die es offenbar nicht in den Griff bekommt, weil sie nicht überall gleichzeitig sein kann und es einfach zu viele „Mittelspurschleicher“ gibt.
    Wir alle haben sicherlich mal in der Fahrschule gelernt, dass starke Emotionen (meist Aggressionen) die Aufmerksamkeit des Fahrers beeinträchtigen. Also sollten alle, die auf solche „MSS“ treffen vorrauschauend fahren: vorher langsamer werden und versuchen, die Ruhe zu bewahren, sich weiterhin gemäß den Regeln verhalten, nämlich nötigenfalls dahinter bleiben und abwarten, bis sich eine Gelegenheit zum gefahrlosen Überholen von links ergibt. Es tut doch keinem weh, wenn er/sie 5 Minuten später am Ziel ankommt. Man fährt in der Regel rechtzeitig los, d.h. man kalkuliert solche Verzögerungen von vornherein ein. Wo dies nicht möglich ist: ja nü, dann kommt man halt was später. Es verlangt doch keiner, daß man im Straßenverkehr sein Leben riskiert um ein paar Minuten eher am Ziel zu sein (außer Polizei- und Rettungskräfte auf dem Weg zu einem Einsatz o.ä.).
    Wie heißt es doch so schön: Nimm Dir Zeit und nicht das Leben…

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  1. Das Phänomen der mittleren Spur › themenfreund - 29. August 2014

    […] abend hat mich so ein Mittelspurschleicher ungewohnt aggressiv gemacht. Ich bin fast richtig in Wallung gekommen ob dessen Verhalten. […]

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