Grundgedanken zum Umweltschutz

Es ist nicht sonderlich populär, sich grün zu geben. Aber wenn man bedenkt, dass wir unseren kleinen Planeten Erde über Gebühr beanspruchen und ausbeuten, sollte man sich kritische Blicke in die Zukunft gefallen lassen.

  • In den nächsten 30 Jahren steigt der Meeresspiegel um ca. 7 Meter.
    Das Meer rückt somit näher an Berlin heran. Hamburg, Amsterdam, New York und viele andere Städte direkt am Meer werden allerdings „leider“ zur überschwemmten Gegend erklärt.
  • Im Jahr 2050 benötigen wir zwei Planeten, um unseren Ressourcenhunger zu tilgen.
    Nur gut, dass die Amerikaner bereits jetzt schon die erste Marsmission planen. Und Glückwunsch an die vielen Neugeborenen. Diese werden, wenn Sie 50 Jahre alt sind, auf einem Planeten leben, auf welchem es tagtäglich Kriege wegen Rohstoffen und Ressourcen geben wird.
  • Klimawandel bedroht Tier- und Pflanzenwelt.
    Die Menschen werden sich wohl an die Temperaturveränderung anpassen können. Vielen Fischen wird es allerdings zu warm im Wasser. Aber wer isst schon gern Fisch. Und was solls, wenn die Sahara bald in Italien beginnt. Dafür wird Mitteleuropa zur mediterranen Ebene.

Wer glaubt, der Mensch würde vorzeitig zurückrudern oder bereits jetzt im großen Stil mit aktivem Umweltschutz beginnen, der irrt. Die „hungrige“ Industrie tut ihr Übriges.
Da bleibt nur ein unschönes Schlusswort zu sagen: Das Leben auf der Erde wird in 30 Jahren ganz schön beschissen werden.

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