Das ZDF hat ein Problem, und das heißt Béla Réthy

Fußball kann emotional sein. Fußball schauen kann auch Spaß machen. Und Fußballübertragungen im Fernsehen sind wegen der Kommentierung eine willkommene Bereicherung. Doch wenn der Kommentator eher eine Last ist, kann es schnell in Häme ausfallen.

Während der Fußball-WM in Brasilien macht sich das ZDF bei vielen Zuschauern unbeliebt. Das Problem heißt Béla Andreas Réthy. Der 58-jährige Fußballmoderator ist in Wien geboren und lebte bis zum 12. Lebensjahr in Brasilien. Er spricht unter anderem auch Portugiesisch und Spanisch. Von daher hat er eigentlich beste Voraussetzungen, um ein interessanten und informativen Spielkommentar zu liefern. Doch das Ergebnis ist mitunter kein Schmeicheln für die Ohren.

In Twitter entlädt sich das unfassbare Bedauern, wenn Béla Réthy mal wieder ein Spiel kommentiert. Zuletzt war er beim Spiel Deutschland gegen Algerien im Einsatz. Der Nutzer stsmunich twitterte bereits vor Anpfiff: „Nahein, Bela Rethy kommentiert #GERALG. Ton aus, Radio an.“ Nun darf er beim Match Deutschland gegen Brasilien schon wieder ran. Und die Twitter-Gemeinde heuchelt bereits wieder Häme.

Was ist das Problem mit Béla Réthy? In den Twitterkommentaren liest man viel vom nuschelnden ZDF-Männchen. Die Netzgemeinde hat gar ihren eigenen Kult entwickelt und sammelt die dümmlichsten Aussagen von Herrn Réthy. Die Schleswig-Holsteinische Zeitung fragt „ Fehlt in Deutschland der Nachwuchs bei den Sportreportern? Beim ZDF muss man sich jedenfalls bald etwas einfallen lassen, damit aus der Häme kein Zorn wird. Und auch um den Betroffenen aus der Schusslinie zu nehmen.

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