12 Schüsse auf schwarzen Kiffer mit Messer

Letzten Samstag nahe dem Times Square im New Yorker Stadtteil Manhattan. Ein Schwarzafrikaner wird von der NYPD (New York Police Department) beobachtet, wie er Marihuana raucht. Als die Polizisten ihn kontrollieren wollten, reagierte er aggressiv und zückte ein Messer. Der Schwarzafrikaner ignorierte die Warnungen und wurde von immer mehr Polizisten verfolgt. Dann fallen Schüsse. 12 Schüsse. Der Mann ist tot.

Die New Yorker Polizei betont, dass bei dem Zwischenfall kein Polizist verletzt wurde. Was für ein Glück. Hätte ja unter Umständen ein Polizist ein bisschen Pfefferspray in die Augen bekommen, beim Niederstrecken des Kiffers. Oder haben die Polizisten nicht ihre tollen Elektroschockpistolen – auch Taser genannt?

In den USA wird lieber geschossen. Und weil es ein kiffender Neger war, feuert man sicherheitshalber gleich mehrmals. Der Einsatz ist damit auch schneller beendet. Und morgen redet kein Mensch mehr davon. Bei der NYPD müsste man arbeiten. Schießen ohne Rechtfertigung.

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