Straßenbahnfahrer verschickt Nacktfoto an Fahrgäste

Ein geradezu absonderlich lustiger Fall hat sich vor ca. einem Monat bei den Karlsruher Verkehrsbetrieben ergeben. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat ein Straßenbahnfahrer während der Fahrt Nackfotos von sich an Fahrgäste versendet. Er bediente sich dabei der Bluetooth-Technologie und versendete damit wahllos an  Passanten seine privaten Nacktfotos. Eine Kundin erhielt während der Fahrt eine solche unangemeldete Bildnachricht und war doch sehr verwundert über den Inhalt. Zugleich erkannte sie den Mann auf den Fotos, und sprach ungehindert den Straßenbahnfahrer darauf  hin an. Der leugnete nicht und gab offen zu, die Nacktbilder versendet zu haben. Wer noch solche Bilder von ihm bekommen hat, konnte er nicht sagen.

Jetzt ist der Straßenbahnfahrer arbeitslos, weil ihn sein Arbeitgeber, die Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH (VBK), mit sofortiger Wirkung entlassen hat. Die Frau erstattete zudem Anzeige gegen ihn. So könnte ein Verfahren auf den Straßenbahnfahrer zukommen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und der Verbreitung pornografischer Schriften. Und im dümmsten Fall droht im dadurch auch noch ein Zwangsaufenthalt hinter schwedischen Gardinen. Und das nur wegen übertriebener Geilheit während der Arbeitszeit.

Also: während der Arbeitszeit nicht so viel mit der modernen Technik rumspielen und die Nacktbilder besser zuhause auf dem privaten PC lassen. Dann hat man keinen Ärger und morgen noch seinen Arbeitsplatz.

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Eine Antwort zu Straßenbahnfahrer verschickt Nacktfoto an Fahrgäste

  1. Bubu2111 10. Dezember 2008 um 17:43 #

    Zu dem Komentar hier oben wegen dem Straßenbahnfahrer…..
    Nun als erses ist es so das der Fahrer nicht wärend der fahrt irgendwelche Bilder von sich gemacht hat.
    Er hatte Bilder auf seinem Handy gespeichert.
    Wie bewiesen worden ist hat sein Handy einen technischen Defekt gehabt und es wurde tatsählich Bilder verschickt,aber ohne das Wissen des Fahrers.
    Wie auch mitlerweile bewiesen worden ist, hat die junge Frau die angäblich so betroffen und empöhrt war, gelogen und hat sich zu diesem Vorfall eine tolle Geschichte einfallen lassen.
    Vielmehr war es so das ihre liebe Mutter auf die Idee kam, an die Öffendlichkeit zu gehen und die Presse zu verständigen.
    Warscheinlich dachte sie sie könnte Profit aus dieser Situation schlagen und sich ein paar euros extra verdienen.
    Aber auch sie wurde überführt und es wurde ihr nachgewiesen das sie gelogen hat.
    Die akuelle Lage ist so!!!!
    Der Fahrer hat Anzeige gegen Mutter und Tochter erstattet, sowohl wurde er wieder von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe eingestellt und ist demnächst wieder berechtigt seinen Job aus zu üben.
    Es sollte nur klar gestellt werden das es nicht so ist wie hier in diesem Bericht beschrieben, das der Fahrer wärend der Fahrt irgendwelche Bilder gemacht hat und damit Fahrgäste belästigt hat.

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