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Komplett verbockte Liste: "Verbot"

Berliner Koalition möchte Alkverbot für Jugendliche


Der Berliner Tagesspiegel vermeldete gestern, dass die Berliner Koalitionspartner den Jugendschutz verschärfen wollen und erwägen, den Alkoholverkauf an Jugendliche generell zu verbieten. Die Probleme dieser Stadt werden wohl zukünftig über die Nulltoleranzstrategie gelöst. Bleibt nur die spannende Frage, wie man dieses Verbot flächendeckend kontrollieren möchte und ob ein Alkoholverbot den Alkoholkonsum effektiv vermindert. Jugendliche mit 16 (weiterlesen)

Pro Killerspiele


Zuletzt haben sich über 50.000 Personen für die Online-Petition “Straftaten gegen die öffentliche Ordnung – Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen” eingetragen. Dies zeigt, dass die Diskussion um ein Verbot sogenannter Killerspiele sich in der ganzen Gesellschaft manifestiert hat. “Killerspiele” sind kein Randphänomen von obskuren, lichtscheuen Computer-Nerds sondern finden sich auf  den unterschiedlichsten PCs. Dass gerade (weiterlesen)

Waffenverbot und Killerspieleverbot


Der Fall von Winnenden bringt wieder die alten Forderungen auf den Tisch: ein Verbot von Waffen und das Verbot von Killerspielen. Nur dadurch, so die landläufige Meinung vieler, können weitere Amokläufe verhindert werden. Dies ist ein Trugschluss schlechthin. In Deutschland spielen mehrere Millionen Jugendliche zeitweise oder exzessiv sogenannte Killerspiele. Haben wir somit tausende potentielle Attentäter (weiterlesen)

Oettinger fordert Werbefreiheit für ARD&ZDF


Dr’ Minischterpräsident von Badn-Wirttemberg hett der Schuss nett ghert: Günter Oettinger – himself Chief of the Bundesland, welches alles außer Hochdeutsch kann, möchte die Werberegelungen für die Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstallten ARD und ZDF verschärfen. So soll nach 20 Uhr und am Wochenende in einem ersten Schritt jegliches Sponsoring verboten werden. Bravo Herr Oettinger. Endlich mal ein (weiterlesen)

EU fordert Werbung ohne Klischees


Die EU-Abgeordnete Eva-Britt Svensson forder im Europäischen Parlement: “Geschlechtsspezifische Klischees in der Werbung stecken Frauen, Männer, Mädchen und Jungen in eine Zwangsjacke, beschränken Individuen auf vorgegebene künstliche Geschlechterrollen, die oftmals herabwürdigend, beschämend und erniedrigend für beide Geschlechter sind“. Und die meisten der anderen EU-Abgeordneten finden ihren Vorschlag für toll und wollen bei einer Abstimmung sich (weiterlesen)