Komplett verbockte Liste: "Auktion"

q-oio-p kämpft mit Problemen


Ich hatte bereits Ende November 2009 das erste Mal über Q-OIO-P (Nachfolger von 1234holsdir.de) berichtet. Damals ging es um einige Ungereimtheiten wie bspw. den (theoretisch) hohen Verlust, welcher durch die abgeschlossenen Auktion erwirtschaftet wird. In der Zwischenzeit ist einiges passiert und so wie es den Anschein erweckt, sind die Probleme nicht kleiner geworden. Man muss [weiterlesen]

qoiop – Wirrwarr zu ersteigern


Was früher mal 1234holsdir war, ist heute q-oio-p. Hinter dem äußerst sperrig auszusprechenden Namen verbirgt sich die selbe Aktionsplattform wie bereits zu Zeiten von 1234holsdir. Für 50 Cent kann man sich einen sogenannten Token kaufen und in einer der wenigen Auktionen “versenken”. Wenn man Glück hat, ist man nach Ablauf der Mindestauktionszeit (immer noch) der [weiterlesen]

Swoopo war gestern. Heute ist 1234holsDir.


Wem Swoopo zu undurchsichtig war und bei wem Swoopo ein eher flaues Gefühl in der Magengrube ausgelöst hat, der darf sich an dem jungen Portal 1234 hols-Dir erfreuen. Unter der etwas sinnfreien Internetadresse www.1234holsdir.de findet man den neusten Zugang der sogenannten Rückwärtsauktionen. Pro Gebot zahlt man 50 Cent. Dafür steigt der Verkaufspreis – gewöhnlich – [weiterlesen]

19 Euro für eine Swoopo-”Bedienungsanleitung”!?


Das Unternehmen Christian Niehaves Marketing verkauft auf ihrer Internetpräsenz www.swoopoguide.com ein – nach eigener Aussage – hochqualifiziertes Experten-Konzept. Unter dem vollmundigen Titel “Verdienen Sie mehr als 400€ pro WOCHE mit SWOOPO!” kann man vom Marketing- und Verkaufsexperten Niehaves für günstige 19 Euro das Erfolgskonzept für Swoopo kaufen. Was erhält man mit der Anleitung? Aus der [weiterlesen]

Swoopo: wenige Bieter gewinnen sehr viel


Bei Swoopo läuft vieles nicht so rund und transparent, wie man es von einer regulären Auktionsseite erwarten würde. Über diverse Unstimmigkeiten habe ich hier bereits des öfteren berichtet. Auch andere Seiten äußern sich stellenweise äußerst zweifelnd am Auktionssystem vom Swoopo. Gestern bin ich auf eine Internetseite gestoßen, welche mehr Fragen aufwirft als Antworten zu liefern. Dort [weiterlesen]

Sportlet wird zum Out-let


Ein neuer Trend eroberte vor knapp zwei Jahren das Internet: Eintages-Aktionen oder auch Live-Shop genannt. Auf diversen Portalen (z.B. Guut oder Preisbock). Die Vorgabe dieser Portale ist: jeden Tag ein Produkt. Mittlerweile sind auch die ersten “Opfer” zu beklagen. So schloß vor wenigen Tagen das erste Portal dieser Art: Schutzgeld hat für immer Verkaufsseiten geschlossen. [weiterlesen]

Swoopo: verschiedene Länder – unterschiedliche Artikel


Über Swoopo wurde hier ja schon des öfteren berichtet. Auch andere Blogs beschäftigen sich stellenweise intensiv mit der Auktionsplattform aus München. Es ist keine neue Erkenntnis, dass bei Swoopo nicht gar alles so transparent verläuft, wie es die Betreiber gern vermitteln wollen. Von einem Leser dieses Blogs wurde ich auf eine neue Unregelmäßigkeit aufmerksam gemacht. Es gibt [weiterlesen]

Noch mehr Kurioses über Swoopo (Telebid)


Vor ein paar Tagen hatte ich bereits über Swoopo berichtet. Grund ist die fehlende Transparenz auf der Auktionsplattform. Und dass bereits viele andere Blogger über Swoopo schreiben und wohl etliche auch schon vom Anwalt der Sofina GmbH (Betreiber von Swoopo) abgemahnt wurden, ist auch nichts neues. Nach ein wenig Recherche habe ich zwischenzeitlich noch weitere Merkwürdigkeiten [weiterlesen]

Swoopo – Auktionen mit Gluecksspielcharakter


Jeder kennt eBay. Gestartet wird mit einem niedrigen Einstiegsangebot und die Bieter steigern den Preis so lange, bis entweder die Auktionszeit erreicht ist oder dem individuellen Bieter die Luft ausgeht. Man kann sich die Höhe der einzelnen Gebote anschauen und sich ausführlich über Anbieter und Käufer informieren. Zahlen muss am Ende nur derjenige mit dem [weiterlesen]